Das Weblog der MOApp Programm Manufaktur.
Tiraden, Kommentare, Fünde und Tipps von Michael & Ollerum.

Aktualisierung für Bill 2 erhältlich

LogEngine Image

Es gibt eine neue Version von Bill 2 – der besten Rechnungssoftware mit eigenem Design & Logo.

Ab sofort könnt ihr auch gänzlich ohne Vorlagen bestehende Rechnungen entweder mit allen oder gänzlich ohne Artikel duplizieren. Die Vorlagen sind noch mal verbessert worden und ich habe den Fehler behoben, dass bei einigen bei der Vorlage der Vorlage die Posten im original manchmal gezickt haben.

Und diejenigen, die sich das eigene Design zerschossen haben, bekommen jetzt auch keinen unverständlichen Fehler – sondern einen Hinweis darauf, dass sie mal in Design schauen müssen.

Und dann gab es natürlich noch die üblichen langweiligen Dinge unter der Haube und leider muss ich immer noch darauf hinweisen, dass in 10.12 immer nach gravierende Fehler Seitens Apple bestehen; gerade rund um Alles PDF :–(

Wie immer gibt es die kostenlose Aktualisierung direkt aus dem Programm heraus oder von der Bill Webseite …

Bill Webseite
Bill laden
Bill erwerben

★★★★★

First we take Bowie, then we take Cohen

LogEngine Image

Ah remember me, I used to live for music…
They sentenced me to twenty years of boredom…

★★★★★

Die ALTernative

LogEngine Image

Ich mag schon nicht auf meinem Telefon herum tatschen; ich ewiger BlackBerry-Nachweiner.

Und jetzt soll ich den Scheiß auch noch auf meiner Arbeitsmaschine ertragen? Auf einer Arbeitsmaschine, die mit einem verdammt guten Trackpad daherkommt, jetzt auch noch in vergrößert und noch besserer?

Ich soll also vom Bildschirm weg schauen, um etwas auf minimaler Fläche zu tun, was ich mit meinem Augen auf dem Bildschirm und dem gescheiten Trackpad, zusammen mit bewährten Tastenkürzeln, schon seit Jahrzehnten viel schneller und professioneller hinbekomme?

Und zum Ausgleich für die Spielerei darf ich mich dann auch noch verdongeln?

Ernsthaft?

Ich habe keinerlei Probleme mit dem USB C Anschluss an meinem kleinen MacBook. Das ist eine grandiose Schreibmaschine, mit der man sogar Apps schreiben kann und die man mit überall hinnehmen kann.

Aber es ist kein ‘Pro’ Teil. Das neue ‘Pro’ Teil von Apple kann man hier äußerst unterhaltsam beobachten:

LogEngine Image

New Macbook Pro can’t walk & chew gum at same time

Jeder halbwegs vernünftige Mensch schleppt lieber ein etwas dickeres Book, mit gescheiten Anschlüssen und gutem Akku mit, wenn er richtig arbeiten und nicht nur spielen will. Es geht nicht um das Wegfallen von Anschlüssen per se; auch braucht keiner wirklichen mehr ein Super Drive.

So von vorgestern bin nicht mal ich. Und ja, das Display ist noch einmal besser geworden und das hätte ich auch gerne.

Was ich aber noch viel lieber habe ist der SD-Karten-Schlitz. Nicht für Bilder, sondern um auch unterwegs gescheite Time-Machine Sicherungen erstellen zu können. Bilder kann man heutzutage nun wahrlich kabellos besser und schneller übertragen, da gebe ich ihnen recht.

Aber so lange ich nicht mal in einem ‘Pro’ Teil die Möglichkeit habe eine Sicherung auf einem zweiten Laufwerk zu erstellen, kann ich das Teil nicht als Arbeitswerkzeug ernst nehmen.

Das kriegen andere um Längen besser hin:

LogEngine Image

Xiaomi Mi Notebook Air 12.5″

Da kann man in ein qualitativ fast genau so gutes und nur ein Drittel so teueres Teil aus China ohne Probleme eine zweite schnelle SSD mit genormten Anschluss mühelos einbauen. Und da haben es geschafft, in ein genau so flaches Gehäuse neben USB C auch noch einen ‘normalen’ USB und HDMI Anschluss zu stecken.

Das Teil ist mehr ‘Pro’ als diese verspielten Flachmänner aus Cupertino. Nicht der Prozessor macht es, sondern die Benutzbarkeit. Haben die in Cupertino auch mal gewusst. Wie so vieles. Scheinen die nur leider über Nacht Tim vergessen zu haben.

Das war vor den Stickern:

Ich meckere und rante ja liebend gerne. Allerdings nicht, wenn anderer meiner Meinung sind. Ich bin ja lieber ganz alleine in meiner Kritik. Aber anscheinend kriegen es mittlerweile dann doch auch noch mehr mit. Leider nur wieder nicht die richtigen.

Also habe ich das in meinen Augen einzig Vernünftige getan, was ich jedem anderen auch nur anraten kann. Ich habe mir das alte MacBook Pro neu geholt. Das kann noch El Crapitan, hat ein gutes Keyboard, man kann die SSD halbwegs einfach wechseln und vergrößern und man hat dank des SD-Schlitzes auch unterwegs die Möglichkeit seine Daten auf einem zweiten Laufwerk zu sichern.

Die können eigentlich gescheite Dinge bauen; so sie denn wollen.

LogEngine Image

Ich komm mir jetzt richtig wie ein Pro vor. Nur von gestern halt. Gestern hatte das MacBook (dank Ive) auch endlich nicht mehr nötig, MacBook auf sich stehen zu haben. Und jetzt ratet mal, was der Cooksche (ohne Ivsche) Fortschritt uns neu gebracht hat? Ja, jetzt müssen sie es wieder ganz dick fett vorne drauf schreiben.

Verständlich. Vom bloßen Ansehen hält das auch wahrlich keiner für eine ‘Pro’ Maschine. Und ja, ich habe sie mir genau angesehen bevor ich meckere. Und ich nehme mir eigentlich auch liebend gerne neue Dinge mit ins Haus.

Aber in diesem Fall bin ich richtig froh, eine ALTernative (genommen) zu haben …

★★★★★

Wenn man einen Klatsch hat …

LogEngine Image

… dann klöppelt man sich das Schreibtischbild passend zur Tasche!

★★★★★

Xiaomi Mi Notebook Air 12.5″

Air Notebook

Nachdem das jahrelange Trainieren von Ollerum neulich endlich Früchte getragen hat und er erfolgreich mein nicht wirklich geliebtes T61 vom Tisch gefegt hat, musste eine neue Dose für das DATEV Prüfprogramm und zum Testen der CSV und Excel Dateien, die Umsatz exportiert, unter Windows her.

Die Qual der Wahl, die keine war, fiel auf das jüngst erschienene Xiaomi Mi Notebook Air in der kleinen und knuffigen 12.5″ Version; lobten es doch alle über den grünen Klee.

Da ich schon zwei Hosentaschenteleföner der Chinesen besitze - wovon ich ja selber neulich schon eines mit gelobt hatte - und ich wusste, dass die Hardware in gescheiter Qualität können und ich garantiert nicht wieder zu einem Lenovo greifen wollte, lag das Naheliegende dann doch wieder etwas weiter und dieses mal leider auch länger weg.

Der Zoll hat über eine Woche gebraucht, da hätte ich mir die Steuern auch sparen und den zweiwöchigen Umweg über England nehmen können.

Händler, wie GearBest, lassen sich die Sachen über England nach Deutschland schicken, um so den Zoll zu umgehen und wer mehr Zeit und Geduld hat als ich, der spart so eine Menge Geld.

Und auch dieses mal haben die Mädels und Jungs von MI solide Arbeit abgeliefert. Alles, was ich zu kritisieren habe, ist auf verdammt hohem Niveau; wenn man davon ausgeht, dass man sich die 12 Zoll Variante dieses Windows 10 Laptops für um die 500,- Euro ins Land holen kann.

Kritikpunkt 1: Das Kabel ist einfach zu kurz und da das Netzteil direkt an der Wand hängt und es nur in US/China Ausführung zu haben und man somit auf einen wackeligen Umstecker angewiesen ist, muss man kreativ werden.

Ohne Kabel und ohne Netztecker macht es aber eine gute Figur. Es kommt nicht an ein neues Retina MacBook mit der Akkuleistung heran; liegt aber auf Augenhöhe mit meinem aktuellen Air. In Stunden sind das knappe 12.

Je dunkler man das FULL HD Display einstellt, um so länger. Wi-Fi kann man anlassen und wer es zum Schreiben, Surfen, Twittern und Emailen verwendet, kommt locker durch den Tag.

Wo wir gerade beim Display sind. Es ist ausreichend (im positiven Sinne) hell, ich persönlich finde nur die Auflösung einfach lächerlich hoch; schließlich bin ich schon alt. Da das mit dem Anpassen unter Windows allerdings erstaunlich gut klappt, habe ich es jetzt auf 175%, anstatt den vom System automatisch vorgeschlagenen 125%, gestellt und dann macht es auch wieder Spaß. Manchen Programmen muss man dann mit den Kompatibilitätseinstellungen ein wenig die Unschärfe nehmen.

Das Display ist von der Farbtreue- und Qualität auch auf Augenhöhe mit einem aktuellen MacBook Air, es kann auch ungefähr 70% des sRGB Raumes darstellen, die Graubalance ist sogar etwas besser und dank der hohen Auflösung ist es viel unpixeliger. Es kommt allerdings nicht an die Qualität eines Retina MacBooks heran; dessen Bildschirm ist doch schon in einer anderen Klasse.

Air Notebook

Auch wenn MI was von laminiert erzählt, es spiegelt ein wenig mehr als ein MacBook. Für den Preis habe ich allerdings noch kein einziges Book gesehen, das mit so einem guten Display daherkommt.

Das ganze Teil ist eh insgesamt einfach gut. Die Tasten sind jetzt etwas weicher als bei einem MacBook, nach etwas Rumgetippe macht es aber direkt Spaß damit zu schreiben.

Das Keyboard ist beleuchtet, allerdings nur in einer Stufe, was in ganz dunklen Umgebungen dann fast schon wieder kontraproduktiv werden kann. Wenn man aber bedenkt, dass ein beleuchtetes Keyboard mit auch nur zwei popligen Stufen bei Lenovo stellenweise so viel kostet, wie ein Drittel dieses ganzen Laptops, dann kann ich das nicht als wirklichen Kritikpunkt zählen.

Air Notebook

Was ich komplett nicht verstehe und meinen Kritikpunkt 2 darstellt, ist die Entscheidung, das gute Teil nicht kompatibel mit den eigenen Power Banks zu machen. Ich kann mein Retina MacBook mit einer MI PowerBank fast zwei mal aufladen, das eigene MI Notebook ist auf das blöde Netzteil angewiesen. Der Sinn von USB-C war da doch eigentlich etwas anderes. Ich hoffe, die liefern da noch etwas nach oder beheben es sogar nur mit einem BIOS Update.

Apropos BIOS. Es ist nichts gesperrt. Ubunto 16 funktioniert direkt, Linux Mint zickte beim Wi-Fi ein wenig, ließ sich aber überreden. Es sind nur Dinge von Intel und Co verbaut, die direkt funktionieren; auch das Trackpad.

Und der Hammer ist, das Teil kommt mit einem freien Steckplatz für eine NVMe M.2 SSD, wie zum Beispiel die Samsung 950. Somit könnte man sich für weniger als 200,- Euro eine zweite SSD mit 512 GB einbauen.

Es ist sogar ein weiteres Internet-Unterwegs-Modul vorgesehen, ich habe nur noch keine genauen Angaben gefunden, was genau passen soll.

Man kann es mit einer chinesischen Windows 10 Variante ohne Zusatzkosten bestellen und es gibt Anleitungenim Netz, wie man bei der Sprachpakte nachladen oder die Nummer extrahieren kann, um Windows erneut zu installieren. MI hat eine Kooperation mit Windows, somit sollte man damit sogar auf der sicheren Seite sein.

Apropos sicher: Auch wenn alle, die sich auch eines gekauft haben, bestätigen, dass MI das Windows absolut sauber ausliefert - ich gehe bei so etwas immer auf Nummer sicher und habe Windows komplett neu installiert und eine frische gekaufte Nummer verwendet. Wer eine Win7 Nummer zu Hand hat, benutzt einfach diese.

Die passenden Treiber gibt es bei MI direkt zu laden und da MI eigentlich nur bekannte, millionenfach verwendete Dinge verbaut hat, sehe ich da auch keine großen Probleme für die Zukunft.

Allerdings muss man wissen was man tut und sich selber helfen können, es sei denn man kann Chinesisch. Das wäre auch mein dritter und letzer Kritikpunkt - bzw. eher Hinweis bis Warnung: Ihr könnt mit dem Laptop für Hilfe nicht mal eben um die Ecke gehen und ihr könnt auch niemanden anrufen und die Online-Resourcen sind dürftig bis schlicht nicht vorhanden.

Als günstigen Laptop für die Eltern eignet er sich also nicht. Als sehr gutes mobiles Büro für all jene, die Windows bevorzugen oder drauf angewiesen sind und denen eine US Tastatur nichts ausmacht, kann ich das gute Stück nur empfehlen.

Ihr holt euch ein hochwertiges, schlichtes, lange durchaltendes Book für unterwegs ins Haus oder Büro. Ich finde es sogar noch etwas schöner als mein MacBook und die Ecken sind nicht so scharf.

Natürlich muss es auch noch den Test der Zeit bestehen und ein paar Rucksacktransporte mitgemacht haben - was nützt einem ein schön anzusehendes Book, wenn es nicht mitgenommen werden will …

Xiaomi Mi Notebook Air 12.5″ Website

★★★★★

Von der Sehnsucht nach dem Osten

LogEngine Image

Jetzt ist es also wieder einmal soweit. Und doch auch schon wieder soweit weg.

Weg. Weg. Weg. Nur weg.

Die einen in die eine Richtung. Die anderen in die andere. Und manchmal beides und dann wieder zurück.

Ich war jung, zu jung und der Fernseher noch schwarz-weiß. ARD, ZDF, Hessischer Rundfunk, DDR1 und DDR2. Onkel Otto und Schnatterinchen und Pickel und Liebeskummer.

Und schon so etwas, wie eine Sehnsucht. Die Sehnsucht nach dem Osten; oder eher nach dem Weg. Weg von hier und hin nach da – wenn oft auch unbewusst.

Und da zog es viele nach hier.

Und sie zogen. Und ich irgendwann auch. Nur halt nach da. Und ich hatte Spaß und Freiheit und immer noch Pickel und immer noch Liebeskummer.

Man nimmt sich mit.

Und seine Träume, seine Wünsche, seine Sehnsüchte. Hinterm Osten geht es auch weiter.

Im Westen eher nicht. Das merkt man nur erst später; manchmal auch erst zu spät. Im Westen nichts Neues.

Das ist keine Systemkritik, das ist Ernüchterung. Ich war im Osten nächte- und jahrelang nicht nüchtern. Ich war frei.

Doch die Sehnsucht blieb. Ein Gefühl ist kein Ort. Ein Traum ist kein Land. Das merkt man nur erst später; manchmal auch erst zu spät.

Einmal wissen dies bleibt für immer

Der Klaus wohnt bei mir um die Ecke und hat einen Rasenmähroboter. Ich hatte mal einen Trabbi. Er fährt jetzt einen dicken Volvo und ich bin mir sicher, das war nicht das Ziel.

Aber vielleicht der Weg.

Ich weiß es nicht, er vielleicht auch nicht und wir alle schon mal gar nicht.

Aber die Sehnsucht bleibt.

In mir und vielleicht auch in dir.

Und Jahre später versteht man dann, dass die Richtung vollkommen egal ist. Sehnsucht braucht keinen Kompass.

Hätte man das mal früher gewusst.

Dann hätte man vielleicht auch nicht von Einheit geredet.

Einheit ist kein Traum.

Es ist nicht uns allen passiert. Es ist jedem einzeln passiert.

Der Fehler war nicht die Einheit; der Fehler war das Verständnis. Dir ist etwas anderes passiert als mir. Im Osten ist etwas anderes passiert als im Westen.

Im Osten ist alles passiert. Im Westen ist nichts passiert. Im Westen nichts Neues.

Und jetzt ist der Westen überall. Ohne Verständnis.

So viele Träume, so viele Sehnsüchte und so viele Rasenmähroboter.

Man nimmt sich mit und wenn man bleibt ist man immer noch da und doch nicht weg.

Man ist halt eine Einheit. Ein Land ist keine Einheit.

Und diesen Fehler wiederholen wir jedes Jahr aufs Neue.

Am Tag der deutschen Sehnsüchte …

★★★★★

Die Mär vom Mehr

LogEngine Image

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 …
Schneller, kleiner, dicker, dünner, mit, ohne, mit ohne …
Man braucht, man muss, man kann gar nicht ohne – und Frau sowieso …

Mein Alltagshosentaschentelefon ist knapp vier Jahre alt.
Mein Hauptrechner zum Klöppeln von Software knapp sechs.
Meine Support-Emails beantworte ich auf einem fast acht Jahre altem MacBook.
Wenn ich dann mal dazu komme, dann schieße ich meine guten Bilder mit einer fast neun Jahre alten Kamera, die immer noch alle anderen, die gestern auf den Markt gekommen sind, an die Wand knipst …

Ich kann mit all diesen alten Dingen von Vorgestern genau das machen, was ich auch mit einem neuen MacBook, einer neuen Leica oder einem neuen Galaxy machen kann …

So ein neues MacBook ist toll und leicht und klein und auch das kann in der kleinen Sparbrötchen-Version alles machen, was auch ein doppelt so teures Pro kann; es dauert höchstens mal zwei Sekunden länger …

Und ein gescheites MacBook aus 2010 bekommt man in einem guten Zustand für 200,– Euro. Dann steckt man noch eine SSD für 100,– Euro rein und hat einen vollkommen ausreichenden Rechner für die nächsten paar Jahre.

Ein gebrauchtes, gescheites Telefon bekommt man für weniger als 100,– Euro. Dann installiert man CyanogenMod und hat ein aktuelleres und vor allem sicheres Teil, als einem der Blödmarkt für das Vielfache als neu aufschwätzt. Und für die Bilder, die 99 Prozent von euch ungefragt ins Internet stellen, da reicht auch dessen Kamera noch dicke aus.

Wir alle haben im Schnitt mindestens drei Hosentaschenteleföner zu Hause rumfliegen, die für 99 Prozent der Dinge, die wir tatsächlich damit tun, noch dicke ausreichen würden.

Wir wissen es alle immer so dolle besser und in 99 Prozent der Fälle … OOOH, SCHAU MAL! EIN BOKEH!!!

★★★★★