Liebe ewig gestrigen Webdesigner,

der nächste von euch, der über Retina Displays schimpft und sich wie ein trotziges kleines Kind der Realität verweigert und die bescheuertsten Vergleich parat hat – nur um seinen Job nicht machen zu müssen – der hängt bitte auf der Stelle seinen ‘Beruf’ an den Nagel.

Denn er zeigt damit nur eines. Dass er mit der wichtigsten Grundanforderung an seinen Job schon nicht klar kommt.

Sämtliche Mac/iOS Entwickler wären nach 3 Monaten pleite, wenn sie so eine armselige Einstellung an den Tag legen würden. Und das meine ich auch genau so.

Habt ihr eine Ahnung, was wir täglich 12 Stunden lang alles neu lernen müssen – nur um es drei oder sechs Monate später wieder komplett über den Haufen schmeißen zu können.

Ja, ich weiß – ihr macht seit HTML 3.1 nichts Neues mehr und was Apple da macht, dass ist eh scheiße. Deswegen ist Apple ja auch jeden Moment vorm Untergang.

Kann es sein, dass sämtliche heulenden selbsternannten Webdesigner, die ein Problem mit dem Klöppen für Retina-Displays haben, vor irgend welchen Dell-Kisten hocken?

Ja, Retina Displays machen noch keinen ganzen Prozent des gesamten Internetwebseitenbetrachtungsaufkommens aus. Und deswegen lernt man ja nichts Neues – ich weiß. Das könnte ja in Arbeit ausufern.

Wo kämen wir denn da hin, wenn wir uns auf einmal um die ganzen iPads und die paar Deppen mit ihren überteuerten unbrauchbaren Retina MacBooks kümmern müssten.

Ich klöppel immer noch für den IE und lasse dabei völlig außer acht, dass 30 Prozent aller neu verkauften Tabletts und Smartphones eine Pixeldichte über 1 aufweisen und es täglich mehr werden. Ist mir doch egal, so als Profi der ich bin. Ich klöppel für Menschen, nicht für Displays.

Das ist für mich die beste Ausrede von allen. Ich scheiß auf die Bedürfnisse meiner Kunden, da ich mich ja nur um sie kümmere.

Und nein, es muss das Internet nicht langsamer machen und nein, man muss nicht die Ladezeiten erhöhen und nein, man muss auch nicht unnütz große Bilder an die ‘Menschen’ liefern.

Mit geringem Aufwand wäre es problemlos möglich alle glücklich zu machen und Menschen mit einem Retina Mac oder einem iPad 3 wissen, dass sie eventuell größere Bilder zu sehen bekommen und deswegen eventuell mehr zahlen müssen. Wenn sie es nicht wissen, dann kann man ihnen eh nicht helfen.

Und selbst das könnte man sogar noch viel geschickter lösen. Nicht ein KB mehr wäre nötig – um alle glücklich zu machen. Aber dazu müsste man ja zu denken anfangen und davon stand in dem HTML Buch, dass ihr euch vor zehn Jahren mal angeschafft habt, wohl nichts drin.

Und täglich tut sich auf der Front etwas Neues und man wächst schließlich mit seinen Aufgaben. Also ich zumindest. Und ich bin nicht mal ein ‘Webdesigner’ – aber vielleicht verstehe ich den Job auch nur falsch.

In meiner kleinen Welt sind Webdesigner die, die das Internet für alle zugänglich und toller machen. Und das unabhängig von deren ‘Behinderung’ – aber weil man etwas Neues lernen müsste, jetzt wo man gerade XHTML und CSS kapiert hat, da ruht man sich wohl erst einmal die nächsten fünf Jahre aus und diskriminiert erst mal alle, die sich nicht an eine bequeme Pixeldichte halten.

Geht doch bitte einfach sterben, denn ihr würdet es auch nicht als Aldi-VerkäuferIn, Reinigungsfachkraft oder DHL-Fahrer schaffen. Die müssen sich nämlich täglich auf neue Anforderungen einstellen – sonst wären sie ihren 3,80 die Stunde bringenden Job aber sofort wieder los …






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  1. to

    :-)

    Sehr schön…

    Nur leider geht das an die völlig falschen Leute.
    Die meisten Webdesigner würden persönlich lieber gestern als morgen alles auf Retina optimiert haben.
    Dass sie dennoch schimpfen und fluchen hat andere Gründe.

    Sie müssen halt mehr bedenken als die persönlichen Vorlieben - und da gibt es eine Menge Probleme.
    Die Einbindung von Retina-optimierten-Medien ist heute kein Problem (wie du selbst weißt), nur es gibt dazu keinen Standard, es gibt keine Browserunterstützung, und die Bandbreite ist auch ein Problem.

    An einem Standard wird über das picture-Element gearbeitet, da gibt es einen Vorschlag der sowohl vom W3C als auch von WHATWG überdacht wird.
    Gut… Standards waren noch nie das Problem, obwohl wir uns doch endlich alle daran halten wollen - aber der ganze Mobile-Sektor hat das eh schon über den Haufen geworfen.

    Das größere Problem ist die Browserunterstützung - es ist halt sehr schwer einem Kunden heute eine Lösung zu verkaufen mit einem Hack der vielleicht in drei, vier Wochen beim nächsten Browserupdate nicht mehr funktioniert.
    Und wir wissen ja, dass es bei einigen Browser ewig dauern kann bis sie etwas unterstützen. Gut auch das kann man mit Polyfills und sonstigen Hacks umgehen, solange JavaScript unterstützt wird vom Browser/Endgerät. Aber es geht ja noch weiter, das geht so weit, dass die Browserhersteller erst einmal alle die Default-Einstellung für den Cache hochdrehen müssen und tausend andere Kleinigkeiten die am Browser hängen - nicht am Webentwickler.
    Und es müsste für die User ganz leicht die Möglichkeit geben im jeweiligen Browser selbst zu bestimmen welche Auflösung sie jetzt serviert bekommen wollen - auweja!

    Die Bandbreite - ein Bild mit der doppelten Pixeldichte macht die vierfache Datenmenge aus. Wenn jetzt das ganze Web Retina wäre und an alle Geräte mit höhere Pixeldichte die entsprechenden Medien ausliefern würde - da würden einige (ziemlich viele sogar) User ganz schnell ganz blöd schauen.
    Ok, am Desktop-Bereich ist das jetzt noch nicht so das Thema, im Mobile-Bereich schon. Und wie viele sitzen da auf einem Vertrag der ihnen “unlimitiert-irgendwas” vorgaukelt und dann ist nach 1GB, 5GB oder was auch immer Schluss und die Verbindung wird teurer oder geht auf eine 64k oder 128k Verbindung zurück. Na, dann wird das Retina-Web aber zum reinen Surfvergnügen… dann müsste wiederum der Browser so intelligent sein und sich je nach Verbindungsgeschwindigkeit die entsprechende Auflösung zu schnappen, oder (s.o.) eine deppeneinfache Möglichkeit zur Umstellung anbieten.
    Und wir reden von 2012 - dem Jahr in dem auch Festnetz-ISPs in den USA daran gehen wieder Limitierungen bei den Bandbreiten einzuführen! Von den Mobilfunkanbietern will ich gar nicht reden… denen würde es ganz bestimmt gefallen, wenn ab morgen die vierfache Datenmenge über ihre Netze geht.
    Und von großen Webseiten rede ich noch gar nicht - was die zusätzlich an Speicherplatz auf ihren Servern benötigen würden…

    Und nein, ich rede auch davon wie minimal der Anteil von Geräten mit einer hohen Pixeldichte im gesamten Web ist, ja es wird immer mehr… aber im globalen Kontext des www ist es noch immer minimal.

    Webdesigner/entwickler hatten ganz, ganz schnell Lösungen, Hacks und Scripts parat wie man Retina-optimierte-Medien in Webseiten einbinden kann, das ist nicht das Problem.
    Die Probleme liegen wo anders. Es macht zum heutigen Stand einfach nur sehr begrenzt Sinn. Für die Designer ist das ein Traum der wahr wird, für die Entwickler auch kein wirkliches Problem. Die Probleme fangen danach an.
    Man muss auch mal die Kunden haben die bereit sind, so wie du schreibst, nach sechs Monaten wieder alles über den Haufen zu werfen - und erneut Geld auf den Tisch legen, damit die Website überarbeitet wird. Das ist nicht so wie bei einem App-Entwickler. Die meisten Websites sind ja kein Privat-Vergnügen sondern Arbeit im Auftrag eines Kunden, und wenn dessen Website nach sechs Monaten nicht mehr funktioniert… so viel sollte man schon mitdenken können.
    Oder wenn du dem Kunden sagen musst - ja, klar wir können alles machen - eine Website die vom Feature-Phone bis zum Retina-MacBookPro, vom Breitbandanschluss zu hause bis zum Arbeitsplatz in einer Firma überall gleich funktioniert. Nur das kostet dann halt so und so viel. Wenn du wüsstest wie schnell dann gestrichen wird! Und wenn ich sage - oh, hochauflösende Medien, dzt. unter 1% Marktanteil bei den Usern im gesamten www. Das ist dann schneller weg als du mit den Wimpern klimpern kannst.

    Persönlich - ich würde damit sofort anfangen - ich hole mir das nächste lieferbare RMBP und lege los - nichts lieber als das.

    An der Lösung die kein einziges KB mehr benötigt wären glaube ich sehr viele interessiert, wie schaffst du das ohne JS, ohne http-requests?

    (Ach ja - XHTML ist schon ziemlich tot…)



  2. to

    Nachsatz: Ich wünschte es wäre so einfach, und die meisten Webdesigner/entwickler wären einfach zu blöd. Und die paar hellen in der Spezies könnten nach belieben einfach loslegen und alles wäre gut.
    Wirklich - das wäre cool…



  3. Michael

    Ohne JS musst du dann natürlich etwas mehr frickeln - aber wenn Datenmenge ein Problem darstellen sollte (was es ja immer tut :-)) wäre die einfachste und wenn auch nicht prickelnste Lösung, die eh schon vorhandende Bilder ‘zu halbieren’ und denen halt ein etwas anderes Layout anzuzeigen (was ja oft eh schon gemacht wird).

    Es gibt dann ja auch Lösungen mit reinem PHP, deren ‘Performance’ habe ich jetzt aber noch nicht getestet und halt aufwendigere Dinge wie das hier: http://retina-images.complexcompulsions.com/ - was dann natürlich wieder Volumen verbraucht.

    Hey - und was immer geht ist doch eine Webseite aus Flash :-)

    Mir ging es in diesem Rant ja auch weniger um die technische Umsetzung und die berechtigten Gegenargumente - als dieses virtuelle Arm-Verschränken und mit der Maus-Aufgestampfe …

    Mal ganz abgesehen davon, dass ich nicht mal den Bruchteil dessen weiß (oder gar kann) - was so ein durchschnittlicher Webseitenklöppler können muss. Aber wenn selbst ich mit meinem tötlichen 1/4-Wissen eine Seite auf fast allen Geräten und in fast allen Browsern halbwegs anschaubar und benutzbar zusammengehämmert bekomme - was sollten dann erst Menschen, die ihr HTML Buch zu Ende gelesen haben, hinbekommen?

    Und eigentlich kommt ihr doch hier auch nur vorbei, um fast live mit zu erleben, wie ich mal wieder aus dem Viewport falle :-)



  4. Michael

    Nachtrag:

    Und ich glaub’ gar nicht mal, dass das so lange dauern wird. Wenn man sich mal überlegt, wie wenig Zeit zwischen Adobes ‘Kampagne’ für Flash und das leise Einstellen für Android gelegen hat :-)



  5. to

    Ja, serverseitige PHP-Lösungen sind möglich, funktionieren teilweise auch recht gut.
    Auch die von mir oben geforderte Möglichkeit Bilder je nach Verbindungsgeschwindigkeit zu liefern gibt es als JS-Lösung.
    https://github.com/adamdbradley/foresight.js

    Aber genau diese Dinge sollten eben nicht serverseitig oder mittels JS geschehen, sondern vom Browser/User ausgehen. Ich finde es nicht für richtig, dass der Entwickler einmal entscheiden soll, welcher User welches Medium zu sehen bekommt und das war es dann.
    Und von dieser Unterstützung im Browser ist noch nichts zu sehen.

    Deine Lösung mit den “halbierten” Bildern erfordert aber auch wieder zusätzliche http-requests - und die machen eine Seite langsam.

    Klar bekommst du das hin, und ein, zwei Webentwickler auch noch.
    Das ist nicht das Problem - aber wir müssen diese Lösungen verkaufen, und mehr Entwicklungszeit, sind höher Kosten für den Kunden. Plus ev. mehr Serverplatz die er braucht, usw. usf.
    Überschauliche Blogs und persönliche Websites werden sehr schnell umstellen.
    Alles andere wird noch länger auf sich warten lassen. So ist das leider.
    Und leider besteht auch immer noch die Möglichkeit, das Retina aus Websicht ein Rohrkrepierer wird, wenn die Bandbreiten nicht mitspielen.
    Aber spannend ist es allemal!

    (Und Win8 soll ja auch High-Density-Displays nativ unterstützen - wer weiß, vielleicht geht es dann ja richtig los, wenn Win8 am Markt ankommt und die entsprechenden Geräte dazu)



  6. Michael

    Und jetzt mal ganz wirklich und vollen Ernstes - wie viel langsamer wird eine Seite, wenn ich mittels CSS die max. Breite eines Bildes für unterschiedliche Gerätschaften/Pixeldichten regle?

    Merkt man das wirklich? Bin ich schon so VDSL und HDSPA geschädigt :-)

    Das mit den Bildern je Geschwindigkeit finde ich gut - wobei ich noch eines weiter gehen würde. Ich finde, es wird Zeit für ein neues Bildformat. Je nach Auflösung (und dann eben auch Geschwindigkeit) wird automatisch nur das aus der Datei vom Server angefordert, was Sinn macht. Interlacing 2.0 - oder so …



  7. to

    Wenn du das nur über CSS regelst wird sie weder langsamer noch schneller - du überträgst ja immer das selbe Bild zum Browser, wo dann das Bild und das CSS verarbeitet wird.
    Ist also egal.
    Wenn du das über JS machst, dann hast du mehr http-request und Verarbeitungszeit. Detto bei der Verwendung von Media-Queries.
    Im schlimmsten Fall hast du http-request fürs CSS für das Bild und dann für das JS, wobei das dann vom JS abhängt, wenn es ganz übel wird, geht das JS her und macht nochmals erneut http-request für das CSS und das Bild, bis dann alles verarbeitet ist und angezeigt wird.
    Http-request machen ca. 80% der Geschwindigkeit einer “normalen” Website aus, da der Browser für jeden Request einzeln zum Server geht, den verarbeitet und dann erst mit dem nächsten weitermacht.
    Desto mehr http-request, desto langsamer.
    Aber bei einer Seite wie deiner, mit wenig Bildern, wäre es einen Versuch wert, ob die Seite mit mehr http-request nicht doch schneller wäre, als die großen Bilder zu laden und dann mit CSS zu skalieren, andererseits hast du die Bilder dann schon im Cache, wenn man den Artikel selber aufruft - wäre auszutesten.
    http://developer.yahoo.com/performance/rules.html#num_http

    Wie gesagt, bei deiner Seite ist das kein Problem, auch die 215 Fehler des W3C-Validators sind ja anscheinend kein Problem auf deiner Seite…
    ;-)
    Ist ja alles sehr überschaubar hier…

    Aber gerade deshalb, weil hier optisch alles so überschaubar ist sind halt die rund 4200k die deine Startseite rein an Bildern zu laden hat ein Hammer.
    83 http-requests sind auch nicht schlecht…
    Und die Leute fragen sich halt, warum das so lange dauert, bei den paar Bildchen…
    Und ja - du bist da von deinen Verbindungen verwöhnt.
    Wenn man die Verbindung runterdreht - dann bekommt man auch das lustige Streifenphänomen, welches schon mal in den Kommentaren erwähnt wurde… Und dann ist die Seite einfach nur noch wähhh…

    Auch ja - ein Problem welches ich noch gar nicht angesprochen habe sind die Suchmaschinen, auch das wird dich hier nicht wirklich jucken. Aber Google z.B. mag Bilder über 50k dzt. gar nicht - das wirft einen in den Suchergebnissen dann auch etwas zurück. Google achtet sehr viel auf den Content aber auch auf die Geschwindigkeit einer Seite was das Ranking in den Suchergebnissen anbelangt.
    Ein weiterer Grund warum Retina-optimierte-Webseiten noch einige Zeit lang schwer zu verkaufen sein werden…

    Ja - ein neues Bildformat wäre gut!
    Aber wenn ich mir die Geschichte mit Bildformaten im Web so ansehe… so eine Umsetzung kann erst dauern… da bin ich ganz pessimistisch. Obwohl cool wäre das schon, und notwendig auch. Aber wir haben ja beim Video-Format gesehen was dabei rauskommt - gell, da hat es schöne Einigkeit gegeben unter den Browserherstellern, dem W3C, der WHATWG, den div. Patentbesitzern und Interessensgruppen. Ja, bei einem Bildformat wäre das dann…………..



  8. Michael

    Das Hauptproblem hier ist, dass ich den ‘Zufallsgenerator’ so was von grottigst umgesetzt habe und alles vorlade. Sobald ich mal wieder Zeit habe, werde ich das anders lösen - und dann ist das hier gar nicht mehr so schlimm.

    Und vor allem fluppt das selbst so unter 10.8 mit Safari 6 auch noch mal ganz anders :-)

    Validator - was ist das denn? Und unter 500 Fehlern mach ich keinen Finger krumm …

    ––––––––––––

    Aber unterm Strich können wir doch festhalten, dass man alleine mit etwas CSS schon 80 Prozent aller Besucher glücklich machen könnte und davon wären dann die 1 Prozent, die angeblich mit einem Ständer vor ihren Retina Display sitzen :-)



  9. to

    Das Problem ist ja, das du auf deiner Index-Seite 4200k an Bildern zum User schickst…
    Da muss der schon die entsprechende Leitung haben, sonst nützt ihm auch 10.8 und Safari 6 nichts.
    Eine Webseite die fast 5MB schwer ist, 215 Fehler hat, 83 http-requests macht… also als Webentwickler wärst du als DHL-Fahrer besser aufgehoben…
    ;-)

    Um deinen Ständer muss sich leider wer anders kümmern…
    :-))



  10. Michael

    Und das lassen wir jetzt mal so stehen :-)



  11. Pat

    Du vergisst, dass die meisten Webdesigner für Kunden arbeiten. Zeig mir einen, der Geld für eine Optimierung fürs Retina Display ausgeben will. Dürfte ähnlich wie die Verbreitung dessen bei unter einem Prozent liegen.



  12. Michael

    @Pat: http://apfelzlog.de/1294/noch-nicht-unbeliebt-genug-gemacht/




Du verspürst den Drang zum Zwischenrufen? Dann gib dich ihm hin!