Was Zahlen aussagen

Gar nichts. Die stehen nicht vor Gericht.
(Notiz an mich: grottigen Schenkelklopfer für heute abhaken)

Benutzt werden sie da im Moment allerdings dennoch. Und da kommt so manches Interessantes zum Vorschein, das wohl sowohl Apple als auch Samsung lieber gerne im Dunklen gelassen hätten.

So zum Beispiel, dass Apple in einem halben Jahr mehr iPhones in den USA verkauft als Samsung weltweit. Und damit sind alle deren Smartphones gemeint.

Apple hat alleine in den USA fast 90 Millionen iPhöner an den Mann und die Frau gebracht. Milchmädchenhaft gerechnet hätte somit jeder dritte US-Bürger ein iPhone.

Auch dies könnte man jetzt natürlich wieder drehen und wenden und die Android-Fanboy-Fraktion kann selbst daraus noch wieder irgend was Abstruses ableiten.

Das ist in meinen Augen aber völligst nebensächlich hier, denn auch wenn die Zahlen selber nicht sprechen – sie sollten uns etwas sagen. Nimmt man nämlich noch eine mit hinzu.

Die 290.

Apple soll (hochgerechnet, wie auch immer die das machen, die lagen bis jetzt immer ziemlich richtig bis sogar drunter) vom kommenden iPhone 5 nämlich locker 290 Millionen Stück verkaufen.

Damit hätte jeder US Amerikaner eines. Bei uns hätte jeder drei.

Eine Firma. Ein einziges Produkt. Ein Produkt, dass es erst seit einem Wimpernschlag gibt. In dem wir unser Leben haben.

Und da regt ihr euch über Kameras in New York und London auf …

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