10 Years of Making Apps

Im Zentrum die Wolke - oder weg mit dem Finder

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Das Dateisystem, wie wir es kennen (also die Ältern von uns) stirbt aus. Mit 10.8 kommt hält etwas ‘Neues’ einzig – sogenannte Bibliotheken. Also das, was ich schon seit Jahren mit meinen Apps mache (versuche).

Dokumente werden nicht mehr über die Festplatte verstreut, sondern zentral ‘gesammelt’ und dann kann auch zentral von einem Ort oder App drauf zugegriffen werden.

Wie bei Pages für iOS zum Beispiel.

Diese Möglichkeit gibt es in 10.8 auch für Apps und Mittelpunkt ist dabei natürlich die iCloud. Dank den Share Sheets kann man Dokumente dann ohne Umweg Finder in anderen Apps öffnen, versenden oder teilen.

Für Computerilliteraten natürlich toll – der Rest wird fluchen.

Und zwar gewaltig …






Zwischenrufe

  1. Markus Roedel

    Ich bin ja schon ein Befürworter der Cloud-Services und auch SaaS wird früher oder später bei Apple Einzug halten - ABER!

    So lange Apple seine iCloud (lt. Nutzungsbedingungen) nur für den privaten Gebrauch beschränkt, den Service nicht annähernd so zuverlässig und performant zum Laufen bekommt wie andere Anbieter, verstehe ich den ganzen Aufwand dahinter nicht…
    Es sei den der “private Durchschnitts-User” handiert mit jeder Menge Dokumenten, Tabellen, PDF`s und sonstigen Dateien, die ständig, immer und überall in aktualisierter Form vorhanden sein müssen…
    Apple verfolgt m.M.n. primär die Auslagerung der in iTunes befindlichen Inhalte (Musik, Video, Bilder, Bücher, Apps).
    “Arbeiten in der Cloud” ist eher sekundär und derzeit vom Anbieter verunmöglicht.




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