Alles aus der Fundstückchen Schublade



Kleiner Zahlennachtrag

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Weil es ja immer noch Leute gibt, die immer behaupten, ich würde immer so maßlos übertreiben. Hatte ich heute im Eingang. Hatte also mal wieder maßlos untertrieben. Und dann bitte auch dran denkend, dass dies nicht mal die Zahlen für einen Selbständigen mit Privatversicherungen, privater Altersvorsorge und vor allem mit ‘Spitzensteuersatz’ sind, der kein Konto in der Schweiz hat und nicht mal Spenden- und Speisenquittungen aufhebt.

Dafür aber gerne isst und spendet …

Eine Bio, die ich ausnahmsweise mal mag

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Jetzt verstehe ich, es ist gar kein Telefon

Every Day

Lesebefehl für heute

Ich habe kürzlich in Peru erlebt, wie Mütter in einem Slum sich höchstens einen Plastikbecher voll Reis leisten konnten. Das liegt an der Börsenspekulation auf Nahrungsmittel, die morgen verboten werden könnte. Aber das widerspricht der neoliberalen Wahnidee, wonach Märkte möglichst unreguliert sein sollten.

Jean Ziegler

Ich verlinke ja nun wahrlich nicht oft und schon gar nicht gerne auf SPON – aber heute muss es mal sein:

Die Schweiz ist die Hehlerzentrale der Welt

Zitat des Tages

Im übrigen bin ich dafür ab sofort den Zugang zu diversen Straßen ab einer bestimmten Uhrzeit zu sperren, weil es dort im Berufsverkehr immer zu Staus kommt. Jeder Bürger darf dann eben pro Monat nur noch 5 mal die gleiche Straße nutzen und muss sich die Nutzung eben gut einteilen. Damit wäre das Problem Berufsverkehr sicherlich ganz schnell behoben!

Matthias

Apple will ein Surface bauen

Apple will ein Surface bauen – so könnt man zumindest das neuste gefundene Patent von Apple deuten. Da geht es um eine Mischung aus einem iPad und einem MacBook mit abnehmbarer Tastatur.

Ich hoffe wirklich, dass dieser Kelch an uns vorüber geht. Allerdings passt dazu dann auch wunderbar die Meldung, dass Microsoft auch an einer – genau – Smart Watch baut. Ich kann es nicht mehr hören …

Made my day

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iBook Buchhaltung für Selbständige – in einfach

Post-Pirat

Wer von der real existierenden Piratenpolitik oder dem ganzen Bohei drumherum enttäuscht ist und daher austreten möchte, kann das ganz einfach wie folgt tun.

Post-Pirat

Aus der Reihe: Die hässlichsten Logos der Welt

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Heute: Die gläserne Molkerei

Google Glass Explorer für Kreativlinge noch in diesem Jahr

Wei es aussieht, wird es die erste Version der Googleschen Brille noch in diesem Jahr für den Massenmarkt geben, sofern die Masse mal nebenbei 1500 Dollar für so ein Spielzeug übrig haben sollte. Auch, wie leider immer üblich, muss man als Masseteilchen in den USA wohnen und irgendwie ‘kreativ’ veranlagt sein (was auch immer das bedeuten soll), um in den Genuss der Zukunft schon heute zu kommen.

Ich halte mich zwar für ein wenig kreativ – aber da ich ja von gestern bin, werde ich mir weder eine iWatch um den Arm fesseln, noch mir eine Google Brille auf die Nase binden lassen. Zumindest nicht, solange es sich noch irgendwie vermeiden lässt.

Allerdings mag ich die Glass Webseite sehr. So sollten alle sein. Leicht, übersichtlich, hell und mit Platz …

Google Glass Webseite

Der Lesebefehl für Heute

Ach, Frau Beck, da hätte ich aber was für Sie

Unerträgliche Spießigkeit

Geblieben sind Familien, denen unerträgliche Spießigkeit nachgesagt wird. Brave Bürger, die ihre Bioweinflaschen nur während der erlaubten Zeiten in den Altglascontainer werfen. Und deren verwöhnte Kinder hauptsächlich durch lautes Gebrüll auffallen.

Das Schwaben-Experiment

Weil es geht

Ich lese gerade den Mandiant Report über die Chinesischen Hacker-Angriffe, um das mal plump zu formulieren. Es ist erschreckend, wie simpel das ganze eigentlich immer noch aufgezogen ist und vermutlich auch immer bleiben wird.

Menschen sind schlicht und einfach zu doof für die eigene Technik, die sie erschaffen und mit der sie sich umgeben.

Schafft die Windows PCS ab, verbannt jede Form von Ent-ZIP-Tools und lasst Angestellte, die nicht wissen was sie tun (also fast 98 Prozent aller Mitarbeiter) nur einer kindergesicherten Umgebung arbeiten und 90 Prozent aller jetzigen Angriffe wären so gar nicht möglich.

Natürlich fallen wir restlichen zwei Prozent, die wir uns einbilden, dass wir was wüssten, auch auf gut gemachte Dinge herein. Aber bis jetzt lese ich in dem Report fast nur über plumpe Dinge. Und nichts ist sicher – aber gewaltig einschränken kann man die Angriffe mit den genau so einfachsten Mitteln.

Und wenn man sich die vermutlichen Lebensläufe der Hauptakteure zusammen reimt, dann gibt es eine ziemlich einfache Erklärung für das Tun:

Weil es geht.

Und damit wäre der Kreis nach China dann auch schon rund und geschlossen. Wenn ich meine Autotüre offen lasse und meine Leica schön fein auf dem Beifahrersitz drapiere, dann zahlt die Versicherung zu Recht nichts. In Deutschland bekommt man dafür sogar noch eine Strafe aufgebrummt. Und das wieder zu Recht.

Vielleicht sollten wir das auch mal für alle Firmen, Regierungen und Redaktionsräume einführen …