Alles aus der Tipps und Tricks Schublade



Mountain Lion auf uralten MacBooks

Ja, ein Book aus dem Jahre 2006 ist uralt. Punkt. Das heißt aber nicht, dass es nicht immer noch ein tolles Book ist, mit dem man nicht nur gerne arbeiten möchte, sondern auch noch wunderbar kann.

Allerdings hatte ja Apple nach der ersten Developer Preview beschlossen alle Books aus den Jahren 2006-2007 dann doch auszuschließen und somit sind die dann bei 10.7 stecken geblieben.

Und seien wir ehrlich: Lion war wahrlich nicht das beste System von Apple. Mit 10.8 haben sie erst viele, viele Fehler behoben; von der Sicherheit reden wir erst gar nicht.

Dank eines 17-jährigen aus Malaysia können wir unsere geliebten Plastik-Books und älteren Airs allerdings auch auf den neusten System Stand bringen. Und dies dann auch noch sehr einfach und mit nur minimalen Einschränkungen.

Die iSight verliert ein paar Frames, die Caps-Lock Taste sollte man deaktivieren und AFP geht auch nicht. Alles andere funktioniert einwandfrei und das auch auf vielen älteren iMacs und Mac minis.

Da Apple auch gerade bei den Animationen in 10.8 unter der Haube viel getan hat, wird das Book nicht nur etwas ruckelfreier, sondern auch schneller und kühler als unter 10.7.

Ich kann es nach ein paar Tagen testen immer noch nur empfehlen …

MLPostFactor Website

iCloud Ordner erstellen

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Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenige es wissen – drum hier noch einmal der Tipp für alle:

Auch wenn man den jeweiligen Speicherort eines Apps nur umständlich erreichen kann, es Apple also eigentlich gar nicht will, es gibt einen sehr einfachen – und jedem vom iPhone/iPad bekannten – Weg, auch Ordner auf der (virtuellen) iCloud anzulegen.

Wie auf dem iPhone auch, einfach ein Dokument auf ein anderes ziehen und denn Ordner nach Bedarf umbenennen. Gelöscht werden sie auch genau so, wie unter iOS. Einfach alle Dokumente herausziehen …

Wieder was gelernt für morgen

Es war mir auch neu – aber man hat mich gerade darauf hingewiesen, dass man Notifications auf dem iPhone (und iPad) nach LINKS wegwischen kann. Ja, nach links. Nicht nach oben, von wo sie kommen und wohin sie verschinden.

Na dann …

NSURLErrorDomain error

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Nicht wenige dürften momentan Probleme haben, die Safari-Aktualisierung zu laden, so wie es in den Support-Foren aussieht. Drum hier der direkte Download-Link für Safari 6.0.2:

Safari 6.0.2 für Mountain Lion laden

Warum ihr immer so viel RAM wie möglich bestellen solltet

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Alle mit einem Android Smartphone …

… surfen jetzt mal geschwind diese Testseite an und wenn eure IMEI ohne Nachfrage angezeigt, oder gar das Telefon-App geöffnet wird, dann installiert ihr bitte ganz schnell dieses App:

TelStop

Visual Voicemail auf dem iPhone 5 zum Laufen bringen

Es sind ja nicht wenige, die jede Iteration des iPhones mitgemacht haben. Oder auch nur jede zweite. Aber mit großer Wahrscheinlichkeit wechseln die meisten von einem anderen iPhone und somit auch von der feinen Erfindung der Visuellen Voicemail.

Und dann kann es gut sein, dass die zwar auf dem alten iPhone fein funktionierte – aber nicht auf dem iPhone 5.

In dem Fall müsst ihr dann bei den Telekomikern anrufen und die müssen die einmal aus- und wieder anschalten. Nach ein paar Minuten könnt ihr die dann neu auf eurem iPhone 5 einrichten …

LTE kostet (momentan) 10 Euro extra

Sollten die Telekomiker nichts dran ändern, dann kostet die LTE Option momentan knapp 10 Euro zusätzlich zu den Complete-Tarifen.

Ich persönlich werde mir das schenken. Mit allen Verträgen und Karten für alle möglichen Testgerätschaften verdienen die Telekomiker eh schon über 160 Euro im Monat an mir. Und da ist das VDSL und das normale Telefon noch gar nicht mit drin.

Ich rufe unterwegs meine Mails ab, beantworte sie und lese ein paar Nachrichten und sondere vielleicht einen Tweet ab. Dafür brauche ich nun wahrlich kein LTE und da, wo man sein Internet in der Hosentasche gewöhnlich benötigt, ist eh nichts mit LTE. Da ist in aller Regel nicht mal was mit HDSPA.

Da ist in den meisten Fällen ja nicht mal was mit UMTS …

nano-SIMs sind ab morgen bei den Telekomikern zu bestellen

Nicht nur neue Stöpsel und Umstöpsel für die diversen Zubehörschafften sind zu organisieren – nein, für das ab den 21. September eintrudelnde iPhone 4 in langezogen benötigt man ja auch eine neue SIM Karte.

Laut den Telekomikern kann man diese ab morgen bestellen. Sollte man sich das iPhone nicht entsperrt, sondern mit Vertrag bei denen bestellen, dann wir die neue nano-SIM Karte ja eh schon mitgeliefert.

Was ich jetzt allerdings noch nicht in Erfahrung bringen konnte (zumindest konnten mir dies keiner am Telefon beantworten) ist die Sache mit den bestehenden Tarifen/Verträgen und dem LTE.

Sollte da jemand mehr wissen, bitte kurz Bescheid geben …

Telekomiker LTE Webseite

Retina Bilder im Browser - oder das CSS Background Image-Set

Ja – noch sind wir wenige. Selbst mit den iPads und iPhönern zusammen. Aber wir werden mehr. Und noch mögen sich die Webdesigner dieser Welt weigern. Aber auch das werden täglich weniger. Aus Gründen.

Und jetzt gibt es einen weiteren, Webseiten auch jetzt schon an Retina-Displays anzupassen:

CSS background image-sets

Denn sowohl Chrome als auch Safari können schon je nach Display unterschiedliche Bilder anzeigen, so man es ihnen den mitteilt. Dies natürlich nur, mit den jeweils neusten Versionen.

Und zwar direkt im CSS und dies bewusst ohne Media Queries, denn Browser werden ja auch immer schlauer. So können sie dann (demnächst und hoffentlich) selbständig festlegen, welches Bild angezeigt werden soll und kann. Natürlich einmal auf Grund des Displays. Aber bei schlechter und langsamer Verbindung oder auf Wunsch des Nutzers mit beschissenem Datenplan – kann dann natürlich auch auf einem Retina-Display die bis zu vier mal kleinere (An Datenmenge) Version angezeigt werden.

Dies sähe dann zum Beispiel so aus:

#div {

background-image: url(none.png);

background-image: -webkit-image-set(url(image.png) 1x, url(image@2x.png) 2x);

background-image: image-set(url(image.png) 1x, url(image@2x.png) 2x);

}

Es gibt dazu auch schon eine kleine Testseite. Eine ausführliche Erklärung/Beschreibung dazu habe ich aber leider noch nicht gefunden. Wer also einen Link haben sollte – immer nur her damit …

via Webmonkey

Emails mit command+return versenden

Wo wir gerade bei nützlichen Spielereien im Terminal sind. Unser Mac war ja mal für Konsistenz berühmt. Ist schon etwas länger her – ich weiß.

Da gab es ein und das selbe Tastenkürzel für eine Aufgabe. Dinge mittels irgend einem Internet-Protokoll zu versenden war eigentlich immer: command+shift+D.

Aber irgendwie haben da einige etwas durcheinander geschmissen – gell Lauren? – und daraus wurde in immer mehr Apps: command+return.

Nur Apple hält sich ausnahmsweise mal beharrlich (und eigentlich sinnigerweise) an das Ursprüngliche. Was in diesem Fall der Konsistenz ja eher abträglich ist.

Aber auch das kann man mit dem Terminal abändern:

defaults write com.apple.mail NSUserKeyEquivalents -dict-add “Send” “@\U21a9”

Und ja – ich weiß, das kollidiert mit meinem eigenen MenuAndDockless. Schließlich habe ich mich auch immer an die eigentlich richtige(re) Konsistenz gehalten. Da MaD aber eh aktualisiert werden muss, werde ich das dann demnächst mal in etwas Inkonsequentes abändern …

Safari etwas benutzbarer machen

Ich persönlich halte dieses Ein-Feld-Such-Und-Lade-Leiste in Browsern ja für einen gewaltigen Rückschritt. Es macht alles nicht schneller – sondern einfach nur umständlicher. Drum habe ich mich ja auch lange geweigert, das in meinen eigenen Browser einzubauen.

Und dann habe ich es so geklöppelt, wie ich es für richtig halte. Bis jetzt hat sich noch keiner beschwert.

Safari dagegen geht nicht nur mir auf den Sack.

An der angezeigten Reihenfolge kann man zwar immer noch nichts ändern – aber dafür kann man abstellen, dass die Suche stoisch nach der Buchstabenreihenfolge geht.

Hat man zum Beispiel einmal ein Lesezeichen für die Volksbank Hamburg und eines für die Münchner Volksbank angelegt, dann sucht man logischerweise nur nach Volksbank. Und was macht Safari, die olle Zicke? Genau, sie zeigt nur die Hamburger Bank an. Weil die mit Volksbank anfängt.

Völlige Idiotie. Apple, halt.

Aber mit einem beherzten Griff zum Terminal hat das ein Ende:

defaults write com.apple.Safari FindOnPageMatchesWordStartsOnly -bool false

Wie man sich richtig einen schrubbt

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Ich dachte erst, es wären lauter Witze – aber anscheinend meinten das ganz viele Ernst. Also hier, nur für euch die Anleitung zum Schrubben Allabendlichen MacBook Zen.

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Schritte eins bis vier oder manchmal auch acht: MacBook herunterfahren, abkühlen lassen und erst auf die eine und dann auf die andere Seite stellen und mit einer gescheiten (Natur) Bürste den ganzen Schmodder aus der Tastatur und den Ritzen bürsten. Bei Bedarf muss man das Book auch mehrmals wenden. Wer noch ein Plastik-Book sein eigenen nennen sollte – der nimmt keine Bürste sondern einen dieser weißen Superputzischwämme.

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Schritte fünf bis neun: Mit einer weichen Zahnbürste an die Stellen gehen, an die man mit der Bürste nicht ganz so hinkommt und dabei auch darauf achten, dass der Staub, die Essensreste und Hautschuppen auch irgendwo hinfallen können und nicht einfach weiter rein- und fest geschrubbt werden.

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Wichtig ist, dass da auch hinterher wirklich nichts mehr irgenwo hängt – denn im Schritt 10 wird es ein wenig (und darauf liegt auch die Betonung: wenig!) feucht. Denn dannd werden die Tastatur und das Trackpad ein wenig mit Sagrotan (ja, auch das billige aus dem DM-Markt tut es) eingesprüht. Und NUR diese Bereiche. Es wird nichts in die Anschlüsse und schon gar nichts auf das Display gesprüht. Dieses deckt man schlauerweise vorher komplett zu.

Zum Reinigen gibt es extra so neumodische Mikrobielle Schießmichtottücher. Und auch dieses hat im Anschluss nichts auf dem Display verloren.

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Im elften Schrritt reinigt man das Display und dazu gibt es nur eine wirklich gescheite Lösung und das ist nach wie vor iKlear nebst dem passenden Tuch. Und nicht nur mal Wischi-wischi. Das macht man ordentlich, man poliert das Zeug fast ein. Und dann auch schön an die Ecken denken, an die man nicht so leicht hinkommt.

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Danach (Schritt 12) ist auch das Top Case mit der Tastatur und dem Trackpad noch einmal dran und zwar dieses mal auch mit iKlear und auch das wird mit dem dafür vorgesehenen Tuch ordentlich einpoliert. Das merkt man nach einer Weile – dann könnte man auf dem Aluminium Curling spielen.

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Im Schritt 13 klappt man das güte Stück zu und poliert die Ober- und Unterseite. Ich nehme für die Unterseite immer ein anderes Tuch und wenn man mal gesehen hat, was so an den Gummifüßen hängen bleiben kann – dann weiß man auch warum. Und auch hier wird wieder mit iKlear poliert, bis das Spiegelei nur so runter laufen würde.

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Und vergesst mir ja nicht die Seiten. Und wer Morgen hier aufeglaufen kommt und meckert, dass sein Book kaputt ist, weil er 3 Liter iKlear in den Thunderbolt-Anschluss gesprüht hat, der wird nur ausgelacht.

Zum Schluss muss man in aller Regel noch einmal mit einem trockenen und ganz feinen Tuch über das Display und das Top Case gehen, weil da doch immer noch mal Staub wieder himkommt.

Und danach kann man sein Book wieder hochfahren und irgend etwas ganz tolles neues Erschaffen und sich über sein strahlendes Arbeitsgerät freuen.

Und wer das jeden Abend macht, der ist der Erleuchtung vielleicht nicht wirklich etwas näher – aber ausgeglichner allemal …