Das Weblog der MOApp Programm Manufaktur.
Tiraden, Kommentare, Fünde und Tipps von Michael & Ollerum.

Wenn jahrzehntelang gezüchtete, egoistische Dummbeutel den vermeintlichen Höhepunkt ihres Lebens haben


Der Mensch per se ist komisch. Glaubt mir, ich muss es wissen, ich bin einer.

Egal wie hell(e) oder dunkel wir sind, wir müssen aus dem, was wir sehen und dem, was wir erleben, einen Sinn machen.

Dieser Sinn muss keinen Sinn ergeben. Klingt komisch – ist aber so. Dein Sinn muss nicht mein Sinn sein und unser aller Sinn muss nichts mit einer allgemein verständlichen Logik und schon gar nichts mit Fakten zu tun haben.

Was unser jeder Hirn täglich mehr oder minder erfolgreich versucht, ist eine Verbindung zwischen Ereignissen herzustellen, um sie besser einordnen zu können. Der Sinn des Hirnes dabei ist, Automatismen zu bilden und nicht vollkommen durchzudrehen.

Atmen, Scheißen, Fressen und dann wieder von vorne. Wenn man Glück hat, kommt da ab und an auch noch ein Ficken drin vor. Leider ist das bei vielen ja durch Fernsehen und dem krampfhaften Zwang, Dinge kaufen zu müssen ersetzt worden. Hier ist die Henne allerdings wirklich das Fernsehen. Vor dem Kaufen kommt die Werbung.

Wir sind allerdings nicht wirklich so toll dabei, Sinn zu machen, wie wir uns das gerne einbilden und einreden; die paar Millionen Jahre Evolution haben nicht wirklich ausgereicht.

So kommt es schon mal vor, dass wir Dinge irrtümlich verbinden, die zwar zeitlich und räumlich eine gewisse Nähe aufweisen – aber nicht unbedingt auch wirklich zusammen hängen.

Wenn so eine Bahn aber einmal in unserem einfältigen und auf Faulheit trainierten Hirn angelegt wurde, dann wird die eher verfestigt, als wieder abgebaut.

Je älter man ist, um so schwerer ist das Legen neuer Verbindungen.

Schaut man sich jetzt die Zahlen in Österreich, bei unseren besorgten Rentnern und jetzt bei den Engländern etwas genauer an, dann sticht da eines ganz deutlich ins Auge. Es sind die Alten, die ihre alte Zeit wieder haben wollen.

Daran ist erst einmal nichts verkehrtes. Früher war vieles besser. Jetzt kommt nur der springende Punkt. Dieses früher wird mit ‘vor der EU’ in Verbindung gebracht. Denn zeitlich kommt das wirklich hin.

Diese vielen, alten, verbitterten und im Schnitt mit sechs Stunden Fernsehen pro Tag dauerverblödeten Menschen kennen die Zeit noch, als sie noch nichts hatten und dann ein wenig Aufschwung kam.

In den Sechzigern, Siebzigern und Achtzigern gab es halbwegs ausreichend Jobs für zwar nicht Alle – aber genügend – und halbwegs ausreichende Löhne. Wenn man von ‘ohne fließend Wasser und Strom’ zum eigenen Auto und eigenem Fernseher wechselt, dann bilden sich da Bahnen im Hirn.

Und dann kam der Wandel. Kalter Krieg zu Ende, Liberalisierung der Märkte. Globalisierung. MTV und all diese anderen schrecklichen Dinge. Die Ruhe und der Frieden war vorbei und die Jobs verschwanden.

In der Zeit bin ich groß geworden und in der und seit der Zeit bin ich im Abstand von ein paar Jahren immer mal wieder in England gewesen und ich bin nicht der einzige, dem das aufgefallen ist.

Jedes Mal war England etwas dreckiger, etwas kaputter und etwas weniger funktionierend.

Was soll den ein kleines, dauerabgelenktes und auf Egoismus getrimmtes Hirn sich für Bahnen legen, wenn zeitlich mit dem ‘Aufkommen’ der EU im eigenen Vorgarten Alles den Bach herunter geht?

Zu vereinfacht und polemisch für euch?

Verständlich. Euer Hirn redet euch nämlich ein, dass ihr etwas Besonderes und schlauer als alle anderen seid. Ich bin übrigens der Tollste und der Schlauste; sagt zumindest mein Hirn.

Eigentlich ist es nur simple Mathematik. Dazu muss man nur über den Teich schauen. Nein, noch eins weiter. Schaut euch die Wahlkämpfe in den USA an. Es sind seit fast immer genau fünfzig Prozent dööfer als der Rest; dabei ist es auch vollkommen egal, auf welcher Seite man steht.

Schaut euch Österreich an. Schaut euch England an. Die Hälfte aller Menschen ist vollkommen bescheuert. Und es sind immer die anderen.

Man muss unser Hirn einfach lieben.

Und doch gibt es da ab und an erstaunliche Dinge zu beobachten. Schaut euch mal die Zahlen der Iren und der Schotten an.

Jahrhundertelang auf Freiheit und Unabhängigkeit gebürstete Bahnen im Hirn und dann stimmen die mit überwältigender Mehrheit für den Verbleib.

Was ist denn bei denen bloß schief gelaufen?

Auch da gibt es eine einfache Erklärung – behauptet zumindest mein ach so schlaues und tolles Hirn. Die Queen ist schuld!

Die EU, bei allem Schwachsinn, steht vor Allem für Freiheit und Frieden.

Und Freiheit ist für die allermeisten Menschen etwas ganz Gefährliches und Schreckliches. Die Mehrheit der Deutschen hätte auch gerne wieder den Kaiser zurück.

Unser auf Faulheit getrimmtes Hirn – was nicht böse gemeint ist, schließlich sichert Faulheit das Überleben – will gesagt bekommen, wo es lang geht. Und noch viel entscheidender: unser Hirn braucht Sicherheit. Und für unser Hirn und unseren faulen Arsch ist Sicherheit etwas vollkommen anderes als Frieden.

Mit der EU war auf einmal vermeintlich nichts mehr sicher; meinte zumindest das Hirn. Für unser Hirn ist nämlich nur das wahr, was Sinn macht. Es kann für unser Hirn also nicht sein, was nicht sein kann, denn sonst würde es durchdrehen und man müsste den Arsch hoch bekommen.

Was hat das jetzt mit der Queen und den Schotten zu tun?

Ein Hirn, dessen Bahnen seit Jahrhunderten auf Freiheit getrimmt wurden, hat zwangsläufig lernen müssen, selbständig zu denken und nicht jedem Schwachsinn zu erliegen, der vermeintliche Bequemlichkeit und einfache Lösungen propagiert.

Irland war von der letzten Finanzkrise verdammt stark betroffen und dennoch haben die es geschafft, das eigene lethargische Hirn nicht in überwältigender Mehrheit auf das Märchen von der bösen EU reinfallen zu lassen.

In Schottland und in Irland – von manchen ganz schlimmen Stellen mal abgesehen – sieht es trotzdem auch nicht ganz so fies aus, wie, zum Beispiel, in den Midlands.

Und nein, das liegt jetzt nicht nur daran, dass Schaafe einfach Alles direkt besser aussehen lassen, mein von sich überzeugtes Hirn behauptet nämlich, dass Freiheit und der Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit – einen verdammt wichtigen Verbündeten benötigt: die Solidarität.

OK. Es könnte auch daran liegen, dass in Schottland der Fernsehempfang lange schlechter war. Allerdings kommt das auf das Selbe hinaus: Egoismus ist der Feind von Freiheit und Frieden.

Mir kann es nur gut gehen, wenn es meinem Nachbarn auch gut geht. Ja, man glaubt es kaum – aber das war mal ein Gedanke der EU. Man kann über Kohl und all die anderen dicken, schwitzenden Männer in der Sauna, ja sagen, was man will – aber das hatten die verstanden.

Wenn ich mir aber lieber sagen lassen will, wo es lang geht und ich somit auch alle anderen für mein eigenes Versagen verantwortlich machen kann, dann geht mir der Blick für meine Nachbarn verloren, denn mein Hirn kann diese Bahnen gar nicht legen.

Die Aufgabe des ZDF Fernsehgartens und aller Frau suchenden Bauern ist nicht, Bahnen der Empathie in unseren Hirnen zu legen.


Mein erster Gedanke heute morgen, nachdem ich die Zahlen gesehen hatte, wie welches Alter abgestimmt hat, war ja, die EU lasse sich am einfachsten retten, in dem sie ganz schnell die legale Sterbehilfe für alle verbliebenen Mitgliedstaaten einführt.

Bevor ich jetzt verklagt werde, das ist Satire und da ich niemanden persönlich beleidigt und angegriffen habe, kann da nicht mal das OLG Hamburg etwas gegen machen!

Im Ernst. Der zweite Gedanke war, dass es vor allem ein Bildungsproblem sein muss. Schließlich haben wir in der gesamten EU ja immer noch ein völlig überholtes Schulsystem.

Wirklich? Ihr zählt Schweden zur EU?

Im Ernst, die zweite: Wenn es tatsächlich ein Bildungsproblem wäre, dann müssten ja gerade die jungen, arbeits- und hoffnungslosen gewesen sein, die gegen die EU stimmen, schließlich werden sie von der Schule mittlerweile ja komplett und auf allen Ebenen verfehlt. Sie sind es aber in überwältigender Mehrheit gerade nicht.

Und damit kommt mein Hirn mit seinen bereits festgefahrenen Bahnen wieder zu selbigen zurück.

Frieden und Freiheit. Egoismus und Geld. Angst und Verlust. Hoffnung und Aufbruch.

Wir als Menschheit sind nicht wirklich weit gekommen. Wir sind eine TV Show; auf HBO. Die einen können sich leisten sie zu schauen und die anderen kennen und können BitTorrent.

Vielleicht ist die Lösung nicht, die Alten, Verbitterten, Unzufriedenen von ihrem Elend zu erlösen - sondern die Jungen, Hoffnungsvollen endlich mitreden zu lassen.

Vielleicht ist die EU doch noch zu retten, wenn wir das Wahlalter direkt auf 16 - oder noch besser - auf 14 absenken.

OK, ich persönlich hätte auch kein Problem damit, wenn wir das Fernsehen auch einfach komplett abschaffen und ja, man könnte den Jungen ab und an auch ein Buch in die Hand drücken …

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Das Unwort des Jahrhunderts - oder der Zwergenaufstand der fettärschigen Egoisten.

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Ich lerne ja nicht dazu. Ich klicke – wider besseren Wissens – immer wieder auf Links. Und dann lese ich auch noch, was da steht.

Besonders schlimm reagiere ich ja auch auf diese fiesen Triggerworte. Heute dabei: H&M und Shitstorm. Mein Hirn hat ja sofort angefangen zu sabbern und direkt irgendwas mit Magermodel, Photoshop und Bangladesh zurecht gelegt.

Mehr als 83.000 Likes und 10.000 Shares hat die britische Studentin Ruth Clemens für ihren Post an die Facebook-Pinnwand des Modehauses H&M erhalten. Eigentlich wollte sie sich nur schnell eine Jeans kaufen – für 10 Pfund, ein wahres Schnäppchen.

In der Umkleide merkte sie jedoch schnell, dass aus dem Einkauf nichts wird. Denn obwohl die Hose als Größe 16 (in Deutschland eine 44) angegeben war, passte die schlanke und 1,80m große Frau nicht mal ansatzweise in sie rein. Dabei trägt sie normalerweise sogar Größe 42.

Wütend über diese unrealistischen Kleidergrößen veröffentlichte sie einen Post auf der Facebook-Seite von H&M, der auf extreme Resonanz im Netz stieß.

Shitstorm gegen H&M: Sind wir zu dick, oder ist das zu klein?

Ernsthaft? 83.000 Likes, weil da ein Schnäppchen für 10 Pfund nicht über den wabbeligen Bauch passte und nicht ein einziger stößt sich dran auf, dass die Hose für 10 Pfund zu haben ist?

Ohh, ja – ich weiß. Frauen sind schön, so wie sie sind und müssen sich nicht dünner hungern. Wie kann ich nur so etwas sagen, ich männlicher Arsch!

Es ist mir doch so dermaßen Scheiß egal, wie fett oder verhungert eine Frau, ein Mann oder alles dazwischen ist. Jemand, der es vollkommen OK findet, dass eine Hose 10 Pfund kostet, sich dann aber angepisst fühlt, weil der fette, geizige Arsch nicht reinpasst, kann niemals schön sein, egal in welche Klamotte er/sie/es sich gerade gequetscht hat.

Schönheit kommt von Innen und dieses Innen hat was mit Anstand zu tun. Eine hässliche Fratze ist eine hässliche Fratze, egal ob in Size Zero oder 4XL.

Man könnte meinen, das Problem mit dem in hässliche, zu billige Hosen Quetschen ist nicht, dass sie nicht passen, sondern, dass sie die Luftzufuhr zum Herz und Hirn abschnüren und da nützt auch keine Diät und auch kein anderes Größenlabel.

Können wir jetzt endlich bitte mal das Wort Schnäppchen zum Unwort des Jahres erklären? Dann könnte man den Größenwahn (Wortspiel verstanden?) nämlich auch für beendet erklären. Herz und Verstand können nicht groß genug sein!

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windOCD - der MenuAndDockless Nachfolger - ist fertig

windOCD Bildschirmbild Menueleiste

Mit macOS 10.11 führte Apple die ‘System Integrity Protection’ ein und wichtige Tools, wie TotalFinder und mein seit über zehn Jahren unentbehrliches MenuAndDockless hörten auf zu funktionieren. Bei TotalFinder war nicht mehr viel zu machen, bei MAD konnte man sich helfen, in dem man die ‘System Integrity Protection’ abstellte; aber es wurde klar, dass die Tage gezählt waren.

Und dann kam am Montag, was kommen musste. Apple stellt macOS Sierra vor und nichts geht mehr mit SIMBL, MenuAndDockless; egal ob mit oder ohne SIP.

Ich kann auf vieles verzichten. Auf Fleisch, auf Arschlöcher und wenn es sein muss, sogar auf Kaffee. Ich kann aber nicht ohne MenuAndDockless leben.

Ich will das olle Dock und vor allem die olle Menüleiste nicht sehen und noch viel wichtiger, ich will meine Fenster da, wo ich so haben will. Immer, immer, immer. Bei jedem Start und bei Bedarf auf Knopfdruck.

Ich weiß, es gibt viele, die so etwas nicht verstehen, es gibt viele, die sich einreden, Kreativität und gute Arbeit könne man nur im Chaos erledigen.

Ich weiß, dass dem nicht so ist. Wer durchdachte, einfach zu verstehende und zu bedienende Dinge klöppeln will, der muss dies in der passenden Umgebung tun.

Also habe ich am Dienstag morgen alle anderen Arbeiten zur Seite gelegt und etwas gebaut, dass alle Fenster bei Bedarf in ihre Plätze weisen kann.

windOCD Bildschirmbild Tastenkuerzel

Und mit Bedarf meine ich bei dem Programmstart und bei Wunsch auf Knopfdruck.

Da ich kein SIMBL mehr nehmen konnte, um laufende Programme zu kapern – sondern die unsägliche Carbon Accessibility API, funktioniert dies jetzt auch für nicht-Cocoa Programme, wie Photoshop, Firefox und Word – allerdings habe ich keinen Zugriff mehr auf das Dock und die Menüleiste. Zum Glück kann man das ja seit 10.11 systemweit vorgeben; MenuAndDockless ist also zum Teil von Apple gesherlocked worden :–)

windOCD Bildschirmbild Programme

Write Fenster ⅓ nach links und Umsatz bitte immer in die Mitte, egal, wo ich vorher das Fenster hingeschoben hatte.

Und da es jetzt kein ‘Hack’ mehr ist, muss kein Plugin installiert werden, die SIP kann angeschaltet bleiben und es läuft, ohne viel Brot zu essen, schon brav im Hintergrund in der Menüleiste.

Ich kann mich ab sofort also wieder der eigentlichen Arbeit widmen und wer selber lieber in Ordnung, Ruhe und Frieden arbeiten möchte, der kann sich windOCD auf den eigenen Rechner holen …

windOCD laden
windOCD Webseite

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Heute neu im Angebot

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windOCD, der MenuAndDockless Nachfolger

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Mit macOS 10.11 führte Apple die ‘System Integrity Protection’ ein und wichtige Tools, wie TotalFinder und mein seit über zehn Jahren unentbehrliches MenuAndDockless hörten auf zu funktionieren. Bei TotalFinder war nicht mehr viel zu machen, bei MAD konnte man sich helfen, in dem man die ‘System Integrity Protection’ abstellte; aber es wurde klar, dass die Tage gezählt waren.

Und dann kam am Montag, was kommen musste. Apple stellt macOS Sierra vor und nichts geht mehr mit SIMBL, MenuAndDockless; egal ob mit oder ohne SIP.

Ich kann auf vieles verzichten. Auf Fleisch, auf Arschlöcher und wenn es sein muss, sogar auf Kaffee. Ich kann aber nicht ohne MenuAndDockless leben.

Ich will das olle Dock und vor allem die olle Menüleiste nicht sehen und noch viel wichtiger, ich will meine Fenster da, wo ich so haben will. Immer, immer, immer. Bei jedem Start und bei Bedarf auf Knopfdruck.

Ich weiß, es gibt viele, die so etwas nicht verstehen, es gibt viele, die sich einreden, Kreativität und gute Arbeit könne man nur im Chaos erledigen.

Ich weiß, dass dem nicht so ist. Wer durchdachte, einfach zu verstehende und zu bedienende Dinge klöppeln will, der muss dies in der passenden Umgebung tun.

Also habe ich am Dienstag morgen alle anderen Arbeiten zur Seite gelegt und etwas gebaut, dass alle Fenster bei Bedarf in ihre Plätze weisen kann.

windOCD Bildschirmbild Tastenkürzel

Und mit Bedarf meine ich bei dem Programmstart und bei Wunsch auf Knopfdruck.

Da ich kein SIMBL mehr nehmen konnte, um laufende Programme zu kapern – sondern die unsägliche Carbon Accessibility API, funktioniert dies jetzt auch für nicht-Cocoa Programme, wie Photoshop, Firefox und Word – allerdings habe ich keinen Zugriff mehr auf das Dock und die Menüleiste. Zum Glück kann man das ja seit 10.11 systemweit vorgeben; MenuAndDockless ist also zum Teil von Apple gesherlocked worden :–)

windOCD Bildschirmbild Programme und Bildschirm Konfiguration

Write Fenster ⅓ nach links und Umsatz bitte immer in die Mitte, egal, wo ich vorher das Fenster hingeschoben hatte.

Und dies funktioniert für alle erdenklichen automatisierten und frei anlegbaren Bildschirm Konfigurationen und Arbeitsumgebungen.

Und da es jetzt kein ‘Hack’ mehr ist, muss kein Plugin installiert werden, die SIP kann angeschaltet bleiben und es läuft, ohne viel Brot zu essen, schon brav im Hintergrund in der Menüleiste.

Ich kann mich ab sofort also wieder der eigentlichen Arbeit widmen und wer selber lieber in Ordnung, Ruhe und Frieden arbeiten möchte, der kann sich windOCD auf den eigenen Rechner holen …

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Mit den großen Hunden pinkeln gehen wollen …

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Beschreibe Apple in einem Satz:

Mit den großen Hunden pinkeln gehen wollen und dann das Bein nicht hoch bekommen …

Was sie gestern hinbekommen haben, war Fremdschäden auf ungeahntem Niveau – aber ansonsten war es ja nur noch zum Weinen.

Ich dachte ja, wenigstens die Sache mit den Tabs in macOS wäre etwas - aber das ist mal wieder so typisch Apple, dass man nicht mal mehr lachen kann. Ja, in Programmen, die keine Werkzeugleiste besitzen und Dokument-basiert sind, kann man eine Tab-Leiste einbilden lassen und dann kann man neue Dokumente über den ‘Plus’ Knopf anlegen - aber es besteht keine Chance bereits gesicherte Dokumente in Tabs zu öffnen.

Diese Öffnen, wie bisher, in einzelnen Fenstern und man kann sie nicht mal in eine bestehen Tab-Leiste ziehen. Bitte wo soll da der Sinn sein?

Und diese ollen Tabs machen dann auch noch bestehende Dinge in der Titelleiste kaputt.

Setzen! Sechs! Bleibt doch bitte einfach beim Pinkeln direkt auf dem Töpfchen hocken, dann muss man auch weniger hinter euch her wischen!

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Wenn Frauen über Frauen berichten - oder die Frage nach den größeren Sexisten

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Mir war langweilig. Das ist die Übersetzung für: Ich hatte keinen Bock auf die Dinge, die ich eigentlich erledigen müsste. Also habe ich den Fehler begangen und Twitter geöffnet. Und dann habe ich den noch größeren Fehler begangen und habe folgenden Artikel gelesen, weil ich vorher einen Artikel über diesen Artikel auf Twitter empfohlen bekommen habe:

Vom Anti-Model zur Lachnummer

Und dann habe ich mich aufgeregt. Und dann noch mal. Zumindest habe ich jetzt was gefunden, was mich vor meiner eigentlichen Arbeit ablenkt.

OK – erst einmal musste ich googeln, um wen es dabei überhaupt geht. Meine Augen sind noch lose mit meinem Hirn verbunden, ich schaue kein Fern und lese keine Dinge, die Geld mit dem Elend anderer verdienen und an Menschen verscherbeln, die noch elender dran sein müssen, wenn sie sich daran aufgeilen können.

Aber anscheinend lasse ich mich doch auch ablenken und dann muss ich, wie all die anderen auch noch meinen Senf dazu geben. Lieder habe ich nur keinen gefunden, der den selben Senf hat.

Vielleicht, weil man sich mit meinem Senf nur unbeliebt machen kann; allerdings habe ich darin ja Übung. Also mache ich mich mal wieder noch unbliebter, als ich eh schon bin.

Denn ich behaupte jetzt mal dreist, dass kaum ein (bis kein) Mann so einen Artikel verfasst hätte; selbst die BZ kann es besser und das will was heißen.

Egal, womit man sein Geld versucht zu verdienen, egal womit man versucht im Rampenlicht zu stehen und egal, in wie vielen ‘Filmchen’ man vorher ‘mitgespielt’ hat – kein Mensch, kein Mann und keine Frau hat es verdient, dass eine schlechte Möchtegern-Journalistin sich für fünf Minuten besser fühlen kann, weil sie es einer anderen Frau mal so richtig gezeigt hat.

Da ist mir so eine D bis E Promiliene aber tausend mal lieber und sympathischer, als eine ach-so-bessere sexitische Antje Hildebrandt von der Welt.

Wenn hier irgend etwas windig ist, dann ist es ihre Einstellung nicht nur zu ihrem ‘Beruf’ sondern auch, wie man sich gegenüber anderen Menschen, gegenüber anderen Frauen verhält.

Und jetzt kommt die Stelle – nein, nicht wo, Frau Hildebrandt, nicht mal das kann sie richtig – sondern die Stelle, an der ich mich mal wieder noch unbeliebter mache:

Ich kenne mehr Frauen, die sich so verhalten, als Männer. Die Frau ist leider der Frau größter Feind; gerade, wenn es um solche Dinge geht …

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