Wenn Frauen über Frauen berichten - oder die Frage nach den größeren Sexisten

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Mir war langweilig. Das ist die Übersetzung für: Ich hatte keinen Bock auf die Dinge, die ich eigentlich erledigen müsste. Also habe ich den Fehler begangen und Twitter geöffnet. Und dann habe ich den noch größeren Fehler begangen und habe folgenden Artikel gelesen, weil ich vorher einen Artikel über diesen Artikel auf Twitter empfohlen bekommen habe:

Vom Anti-Model zur Lachnummer

Und dann habe ich mich aufgeregt. Und dann noch mal. Zumindest habe ich jetzt was gefunden, was mich vor meiner eigentlichen Arbeit ablenkt.

OK – erst einmal musste ich googeln, um wen es dabei überhaupt geht. Meine Augen sind noch lose mit meinem Hirn verbunden, ich schaue kein Fern und lese keine Dinge, die Geld mit dem Elend anderer verdienen und an Menschen verscherbeln, die noch elender dran sein müssen, wenn sie sich daran aufgeilen können.

Aber anscheinend lasse ich mich doch auch ablenken und dann muss ich, wie all die anderen auch noch meinen Senf dazu geben. Lieder habe ich nur keinen gefunden, der den selben Senf hat.

Vielleicht, weil man sich mit meinem Senf nur unbeliebt machen kann; allerdings habe ich darin ja Übung. Also mache ich mich mal wieder noch unbliebter, als ich eh schon bin.

Denn ich behaupte jetzt mal dreist, dass kaum ein (bis kein) Mann so einen Artikel verfasst hätte; selbst die BZ kann es besser und das will was heißen.

Egal, womit man sein Geld versucht zu verdienen, egal womit man versucht im Rampenlicht zu stehen und egal, in wie vielen ‘Filmchen’ man vorher ‘mitgespielt’ hat – kein Mensch, kein Mann und keine Frau hat es verdient, dass eine schlechte Möchtegern-Journalistin sich für fünf Minuten besser fühlen kann, weil sie es einer anderen Frau mal so richtig gezeigt hat.

Da ist mir so eine D bis E Promiliene aber tausend mal lieber und sympathischer, als eine ach-so-bessere sexitische Antje Hildebrandt von der Welt.

Wenn hier irgend etwas windig ist, dann ist es ihre Einstellung nicht nur zu ihrem ‘Beruf’ sondern auch, wie man sich gegenüber anderen Menschen, gegenüber anderen Frauen verhält.

Und jetzt kommt die Stelle – nein, nicht wo, Frau Hildebrandt, nicht mal das kann sie richtig – sondern die Stelle, an der ich mich mal wieder noch unbeliebter mache:

Ich kenne mehr Frauen, die sich so verhalten, als Männer. Die Frau ist leider der Frau größter Feind; gerade, wenn es um solche Dinge geht …

Ich habe Holzwurm gespielt

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Man kann entweder passend für einen iMac an einem Tisch sitzen oder passend für einen Laptop; beides gleichzeitig geht nicht, ohne Stühle, Bänke oder Tische auszutauschen, abzusägen oder was man auch immer noch so mit denen treiben kann.

Also bin ich doch mal tatsächlich aufgestanden und in den Keller gegangenen und habe gesägt und geschliffen und gebeizt und all die anderen Dinge getan, von denen ich keine Ahnung habe.

Jeder richtige Holzwurm würde sich kringelig lachen; ich bin stolz, wie Bolle …

Falls ihr mal Deutschland erklären müsst

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Virus im Atomkraftwerk kam über USB-Stick

Warum man die braune Scheiße so schwer weg bekommt

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Momentan habe ich Hand. Nicht Rücken und auch nicht Füße; selbst der Kopf geht halbwegs.

Monate am Stück - und das oft bis fast immer 10/12/14/16 Stunden am Tag - nur mit Wacom und Trackpad arbeiten, ruinieren selbst die vom Dauerwichsen geübteste Hand irgendwann.

Also wird einbalsamiert, geschient und manschettiniert, wann und wo es nur geht und ich baue tausende von neuen Bahnen im meinem Hirn, weil ich Alles, was nicht Xcode und nicht Umsatz ist, momentan nur mit Links mache.

OK - ich versuche es zumindest.

Meine Support Emails werden auf einem klobigen ThinkPad mit Linux (Mint) beantwortet, genau so, wie dieser Text gerade mühsam und elendig langsam in die gute Lenovo Tastatur grobmotorisch gehackt wird.

Dafür kann ich mir bei dem hässlichen Teil wenigstens das Trackpad so einstellen, dass ich es gescheit mit Links bedienen kann und die ungeübte Hand auch ein paar der Tasten ohne Fehler erwischt.

Beides ist schlicht nicht möglich mit einem MacBook.

Das ist aber noch nichts gegen Kaffee machen und schon gar nichts gegen das Arsch Abwischen mit Links; zumindest, wenn man Rechtshänder ist.

Und ja, auch das Wichsen gestaltet sich dementsprechend.

Aber zurück zu der eigentlichen rechten braunen Scheiße …

Wie, warum und wozu dann erst so ein blödes Vorgeplänkel? Na - braune Scheiße kommt ja auch nicht von ungefähr und von jetzt auf gleich; die hat immer eine Vorgeschichte!

Denn das mit den neuen Bahnen im Hirn klingt in der Theorie gut und einfach. In der Praxis scheitert es am eigenen Arsch.

Und bei Arsch ist die braune Scheiße nun einmal nicht weit und gerne mal klebrig; ist man also ein Arsch, dann klebt gerne mal braune Scheiße an einem.

Und wenn man ein Leben lang Rechts gewöhnt ist, dann fällt einem das mit dem Links nicht wirklich leicht. Dazu muss man sich ganz schön verrenken.

Und jetzt stellt euch mal vor, ihr habt die braune Scheiße nicht nur am Arsch - sondern auch im Kopf …

Da ist es mit einer Rolle und einer kleiner Verrenkung schlicht nicht getan.

HILFE!

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IRGEND JEMAND HAT MEINER KATZE HEUTE NACHT DIE BEINE GEKLAUT!

Zu 141% merkbefreit, zu über 700% gefühlt

Was hackt ihr auch immer auf den armen FPÖ/AfD Anhängern und sonstigen Nazis rum? Nehmt euch doch mal lieber ein Beispiel an denen! Während ihr euch nur zu läppischen 100% über sie lustig macht, schaffen die es, zu 141% merkbefreit zu sein.

Gebt denen noch Minus Drei Jahre und Österreich ist zu 200 Prozent arisch, während ihr mit eurem linken Gutmenschentum in der selben Zeit es nicht mal auf einen Ausländeranteil von fünf Prozent in Sachsen schafft.

Während dort im Moment tatsächlich weniger als drei Prozent ‘Ausländer’ leben, schaffen es Pegida und Co völlig alleine, über 700 Prozent Muslime nur zu fühlen.

Das ist so eine Leistung, da sollte euch das Lustig Machen ganz schnell wieder vergehen.

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Da nützen auch 10 Prozent mehr Inhalt in der Kinderschokolade nichts mehr. Schließlich sind das ja gefühlte 2000 Prozent im Milchanteil Schokoladenanteil Migrationsanteil …

Das zu kurze Rechts - oder die Rohheit des ungebildeten Mannes

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Der ungebildete Mann sieht sich als Opfer der Verhältnisse, weil er nicht mehr machen darf, was er will: zu schnell Auto fahren, besoffen Auto fahren. Stattdessen muss er sich um den Haushalt kümmern. Das irritiert die verblödeten Männer.

Warum wählen junge Männer so gerne rechts?

Ach, wie schön. Jetzt haben wir endlich eine Erklärung und können wieder in Ruhe die Augen zu machen.

Es ist nicht so, dass ich beim Lesen dieses Interviews nicht schmunzeln musste, nur ist es inhaltlich auch nichts anderes, als ein Big Mac oder das Wahlprogramm der AfD.

Es bringt einen kurz zum Sabbern, dann stopft man es sich hinein, dann wird einem schlecht und dann hat man wieder Hunger, weil außer Schein und ner Menge Zucker für den Affen dann doch nur eine Menge heiße Luft für die Herstellung verwendet wurde.

Der Rechtspopulismus verspricht Unmögliches: Einfache Lösungen für komplexe Probleme.

Männer wählen rechts, weil halt zu kleiner Schwanz und Frauen eher links weil halt zur Empathie erzogen. Wenn das mal nicht eine einfache Erklärung für ein komplexes Problem ist …

Und alle Muslime müssen weg, weil wegen.

So einfach ist es dann doch nicht. Knapp 50 Prozent Österreich sind also komplett verblödet und ungebildet? Die höchsten Ergebnisse hat Hofer in einem Bezirk geholt, in dem überdurchschnittlich viele Polizisten wohnen. Das sind jetzt nicht alles Hirnchirurgen und Philosophen – aber selbst in Österreich gibt es ein paar Standards und Anforderungen an das Denkvermögen von Polizisten.

Der größte Teil der österreichischen (und deutschen und schwedischen und so weiter) Männer wird von Frauen aufge- und erzogen. Von Frauen, die, weil viel emphatischer dann später alle links wählen und dennoch allesamt kleine verblödete Weichlinge herangezüchtet haben, die heulen, weil sie die Geschirrspülmaschine ausräumen müssen.

Ach, wenn die Welt doch wirklich so einfach wäre. Eine Putzfrau für jeden armen, verblödeten Mann und die Welt wäre nazifrei …