10 Years of Making Apps

Das letzte große Abenteuer des domestizierten Sitzpinklers

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Meine Höhle hat 200 qm, Fußbodenheizung und Fenster rundherum. Säbelzahntiger verirren sich eher selten ins Dachgeschoss und DHL-Männer stellen im Allgemeinen auch keine wirkliche Bedrohung dar.

Ich muss auch nicht tagelang und hunderte von Kilometern durch die Gegend streifen, wenn der Magen knurrt. Im Umkreis von 100 Metern habe ich sieben Sushi Bars, unzählige Inder, Italiener und argentinische Steak-Häuser, die so gute Chemikalien ins Fleisch spritzen, dass ich mir wirklich einbilden kann, es käme direkt vom Feuer. Was wir hier nicht haben, ist eine gescheite Dönerbude – aber das ist eine andere Geschichte.

Und wenn ich etwas Warmes neben mir auf dem Fell Bett haben möchte, dann kann ich es mir auch sparen, die große Keule herauszusuchen und sie drei Höhlen weiter zu schwingen und bis drei zu zählen. Ich muss nur das MacBook aufklappen, die Kreditkarte zücken und ich bekommen etwas vollkommen haarloses (nein, nicht auf dem Kopf) direkt vor die Türe chauffiert.

Mein Leben ist die pure, portionierte Langeweile. Ich bin kein Mann mehr. Ich habe keine wirklichen Abenteuer, keine wirklichen Aufregung mehr.

Mir bleibt nur ein allerletztes Aufbäumen übrig. Eines, an das ich mich verbittert klammern kann, direkt klammern muss.

Ich domestizierter Sitzpinkler verweigere mich einfach und beharrlich nach dem Weg zu fragen. Ich gehe sogar noch eins weiter und bringe das Navi erst gar nicht an der Scheibe an und verbanne es in den Kofferraum oder die Armlehne.

Ich bin der pure Rock’n Roll, während ich in fremden Städten für Stunden im Kreis fahre. Wer nicht ankommt, der fühlt sich frei. Wer zu spät kommt und nachtanken muss, ist ein ganzer Kerl.

Und wenn Mann gerade nirgendwo hin muss, wo Mann sich nicht auskennt, dann kann Mann immer noch ins IKEA fahren, die Pfeile gegen den Strich entlang laufen und in der Markthalle garantiert nicht um Hilfe fragen, wo Mann denn nun die Dreierpackung JÄMKA findet, die Mann der Finanzministerin mitbringen soll.

Doof ist allerdings, wenn Mann mittlerweile im Umkreis von 400 Kilometern selbst die kleinste Sackgasse kennt.

Das Ende vom Mann ist nicht die Emanzipation, ist nicht der Feminismus.
Das Ende vom Mann ist, wenn die Straßen ausgehen.
Das Ende ist, wenn Mann verdammt noch mal weiß, was diese blöden JÄMKA Dosen überhaupt sind …

Das Zitat des Tages

In dem Land der unbegrenzten Meinungsfreiheit ist es möglich, die Shoa zu leugnen, den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel als Falschmeldung zu bezeichnen und stur zu behaupten, der Präsident sei in Wirklichkeit ein „Ausländer“, doch bei Gott hört der Spaß auf.

taz | „Charlie“-Karikaturen in den USA

Umsatz Aktualisierungen erhältlich

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Da das mit dem Umsatz Blog noch relativ neu ist und ich von ganz vielen Umsatz Nutzern weiß, die hier mitlesen, hier auch noch einmal der Hinweis auf die neusten Umsatzaktualisierungen:

» Aktualisierungen für Umsatz Pro, Standard und Mini erhältlich

Ceci n’est pas une caricature

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Da hatte ich mir gerader erst vorgenommen, dieses Jahr nicht so oft mit dem Zeigefinger und der ewigen Leier vom Untergang des Abendlandes daherzukommen und dann schaffe ich gerade mal eine Woche.

Aber ich kann nun einmal nicht anders, wenn es keine 24 Stunden dauert und wir schon wieder anfangen, Diskussionen am völlig falschen Ende mit völlig falschen Nebelbomben zu führen, wenn das Blut der Opfer noch nicht einmal vollständig weggekärchert worden ist.

Ihr lieben Leute, die ihr euch jetzt alle vor den Karren spannen lässt und tatsächlich Öl in das völlig falsche Diskussionsfeuer gießt: Das, was da passiert ist, hat absolut so gar nichts damit zu tun, was Satire ist und was Satire darf oder angeblich nicht darf. Mal völlig davon abgesehen, dass Satire alles darf und muss.

Wenn es Charlie Hebdo nicht gegeben hätte, dann hätten sich diese geistig völlig verwirrten menschlichen Nullnummern eine andere Ausrede einfallen lassen, um um sich zu schießen. Es gibt nicht einen einzigen Grund, es gibt keine einzige Rechtfertigung für diese Handlungen.

Punkt. Aus.

Es geht um etwas anderes. Es geht darum Hass zu schüren. Und das gelingt nun einmal leider immer wieder. Es hat keine zwei Stunden gedauert, bis die ersten politischen menschlichen Nullnummern und geistig Verwirrten nach der Todesstrafe plärrten oder sonst wie politisches Kapital aus dem Leiden schlagen wollten und noch gestern Nacht brannten die ersten Moscheen.

Auch dafür gibt es keine Rechtfertigung. Erst recht nicht der Tod derer, die gegen diesen Wahnsinn angezeichnet haben; diesen Wahnsinn, der so vollkommen religionsbefreit ist.

Denn es geht auch gar nicht um den Propheten oder irgend einen anderen Gott. Es geht einzig und alleine um Macht. Die einen greifen zur Kalaschnikow und die anderen treten vors Mikrofon. Und beide wissen, wie sie uns – mit ihren Mitteln – instrumentalisieren können.

Tut uns also bitte alle und euch selbst den Gefallen und haltet im Zweifelsfall einfach mal den Nuhr die Fresse. Ruhe, Besonnenheit und Bedacht ist das einzige Mittel im Umgang mit den Zündlern aller Coleur …

So etwas liest man doch immer wieder gerne

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Es ist zwar nicht mit dieser Email: Looks like I’m having a threesome this Christmas zu vergleichen – aber die in diesem noch jungen Jahr bisher schönste Rückmeldung …

Liebe Muslime, Kopftuchträgerinnen, Andersundirgendwasgläubige und überhaupt,

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(via @davpope)

ich weiß, momentan muss es nicht wirklich Spaß machen, in eurer Haut zu stecken. Entweder werdet ihr in euren Heimatländern von Idioten bekriegt, bebombt und getötet oder ihr müsst euch Schwachsinn von euren deutschen, französischen, holländischen (usw.) Mitbürgern anhören oder gar auch noch vor denen Angst haben.

Drum möchte ich an dieser Stelle euch nur kurz mitteilen, dass es hier (und anderswo) nicht nur Idioten gibt, sondern auch solche, die Religion von Wahnsinn und Menschen von Arschlöchern unterscheiden können. Das ist wie bei euch auch.

Für alles Andere fehlen mir heute die passenden Worte – Sprachlosigkeit ist aber manchmal das einzige verbleibende Mittel. Danach sollte man aber so schnell wie möglich wieder den Mund aufmachen. Nicht heute. Und garantiert auch nicht morgen.

Aber öffnen müssen wir ihn. Zusammen. Gemeinsam. Gegen Wahnsinn und gegen Arschlöcher. Mit allen Mitteln. Auch und gerade mit Satire …

sudo rm - oder: Wenn der Mülleimer sich mal wieder nicht komplett löschen lässt

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Nein – auch wenn man es vielleicht denken könnte, ich bin kein Nerd. Ich kenne dank meiner Flugangst das Terminal nicht mal aus dem Urlaub. Alles, was man irgendwie mit der Maus, dem Trackpad, dem Wacom oder – noch besser – mittels Tastenkürzeln erledigen kann, das mache ich auch damit.

Bevor ich das Terminal freiwillig öffne, muss es schon schlimm kommen oder arg nervig sein.

Und mit zu den nervigsten Dingen – zumindest für mich – gehört das nicht komplett Löschen des Mülleimers, da angeblich irgend eine Datei noch in Verwendung ist.

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Da der passende ‘Befehl’, um das Problem zu beheben, so schön kurz ist, kann sogar ich mir den merken:

sudo rm

Und da ich es auch nicht mit dem Tippen habe, da ziehe ich dann die passende Datei (oder die Dateien) direkt auf das Terminal, dann wird deren Pfad nämlich automatisch eingefügt.

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Da man sich mittels sudo so Einiges bis Alles zerschießen kann, wird man wohlweislich nach seinem Benutzer Passwort gefragt und dann ist der Mülleimer auch wirklich leer.

rm steht für remove und somit kann man damit natürlich auch alle anderen Dinge löschen.

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Mittels man rm kann man sich die passende Anleitung aufrufen, das heißt allerdings noch lange nicht, dass man es auch versteht, wenn man sonst keine Ausflüge ins Terminal macht :–)

Will man zum Beispiel einen kompletten Ordner löschen, dann müsste man rm -r verwenden. Aber dafür gibt es dann ja wieder für Menschen – wie mich – den Finder …

Auf ein Neues

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Willkommen in 2015!

Ih hoffe ihr hattet ein paar ruhige Tage, habt nicht mehr als zehn Kilos zugenommen, redet noch mit der Verwandtschaft und habt nicht schon wieder den nächsten Urlaub nötig nach nur ein paar Stunden zurück im Trott.

Angeblich ist das so, wenn man älter wird – aber 2014 war irgendwie sehr schnell rum; kann natürlich auch sein, dass ich das nur nicht so mitbekommen habe. Drum habe ich mir für 2015 auch vorgenommen, dann doch ein bis sieben Mal öfter vor die Türe und unter Menschen zu gehen, ja vielleicht sogar wirklich mal ein wenig Urlaub zu machen.

Natürlich hört die Arbeit nicht auf einmal auf, nur weil wieder ein Jahr rum ist – aber das kennt ihr ja. Dieses Jahr würde ich gerne die erste Version von Jobs, welches mittlerweile Jobs and Clients heißt, fertig stellen und natürlich stehen dann demnächst auch schon wieder die ersten Arbeiten an Umsatz und Bill an und da gibt es noch so ein paar andere Ideen, an denen ich bastele – aber dazu mehr irgendwann.

Ansonsten hoffe ich für uns alle, dass es ein besseres Jahr wird als das letzte und dass ihr zumindest ein paar der Dinge umsetzen könnt, die ihr euch so vorgenommen habt und darüber den Spaß und das Miteinander nicht komplett vergisst.

Drum an dieser Stelle auch direkt noch einmal der Aufruf, dass wir auf solche Dinge wie netzpolitik.org (Acht Meinungen, warum man uns nicht finanziell unterstützen sollte), die Digitale Gesellschaft und all die anderen Personen und Institutionen, an deren Stelle ich hier mal den Raul und seine Sozialhelden als Beispiel hervorhebe, nicht verzichten können – den Seitenblick nach Dresden spare ich uns jetzt mal.

Drum: Spendet! Macht mit! Das Leben findet auf der Straße statt. Noch gibt es die und größtenteils ohne Paywall.

Und nein, es fängt hier nicht direkt schon wieder, wie es aufgehört hat. Einer meiner wenigen Vorsätze für 2015 ist unter anderem, neben dem Zeigefinger nicht nur den Stinkefinger zu erheben, sondern ab und an auch mal nett, freundlich und unterhaltsam zu sein …

Recht hat er! Drum stellt euch auf Titten, Ärsche, Fahrstuhlbilder und vor allem Katzen ein! Und sagt es weiter! Nicht nur das Jahr hat erst angefangen - ich laufe mich auch gerade erst wieder warm!

Kleiner Vorgeschmack gefällig?
Bitteschön:

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(via)

Die letzte Bill Aktualisierung für dieses Jahr

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Ich habe vorhin eine neue Version von Bill 2 veröffentlicht und eine für Bill free an Apple zur Review übermittelt. Diese Versionen beheben einen Fehler beim Formatieren von Datümern – oder was auch immer der Plural von Datum ist …

Bill Webseite
Bill 2 laden
Bill 2 erwerben

PEGIDA - oder: Die praktische Einfachheit der Deppen

Es ist fast schon unglaublich. Aber fast ein jeder Artikel zu aktuellen Begebenheiten in Deutschland von mir fängt nahezu identisch, mit einem identischen Tenor an. Und dieser lautet wie folgt:

Egal worüber wir hier gerade diskutieren, streiten, den Kopf schütteln oder unseren Senf dazu geben müssen – es geht immer so grandios an den eigentlichen Gründen, an den eigentlichen Ursachen vorbei.

Diese Woche diskutieren wir (sofern man das so nennen kann) über PEGIDA. Der Witz – oder eher die Traurigkeit – bei der Sache fängt hier ja schon an. Es gibt so unglaublich viele, die ja nicht einmal Wissen, was der Name eigentlich bedeutet; oder besser: Wofür diese Abkürzung eigentlich steht.

Drum lassen wir uns den kurz noch mal auf der Zunge ranzig werden:

Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes

Und nein, der Rechtschreibfehler ist ausnahmsweise mal nicht von mir. Ich habe das so direkt von der offiziellen Webseite kopiert.

Kann mir bitte jemand mal kurz erklären, was unser europäisches Vaterland jetzt eigentlich genau ist?

Und mit diesen billigen Tritten sind wir (ich) dann auch direkt beim eigentlichen Problem angelangt. Häme, Spott und billige Tritte von uns Digitaler Bohème, auch bekannt als Twitter Nutzer mit drei bis 170 Followern.

Und dieses Mal stehen wir nicht mal alleine da. Ja, ich weiß, wir bilden uns immer ein, dass wir ja so viele sind und dass wir die Meinungshoheit mittels #Hashtags direkt gepachtet haben. Ich persönlich kann mich nur an keinen einzigen Fall erinnern, an dem wir es mal geschafft hätten, 15.000 Menschen auf die Straße zu bringen.

Nein, dieses Mal kommen die Tritte auch von der Analogen Bürgerlichkeit. Und damit wären wir dann noch viel mittendrinner.

Bürger, Bürgerlichkeit und Nadelstreifen.

Wenn wir hier in Deutschland etwas diskutieren, dann geschieht dies grundsätzlich nur mit Schlagworten und Schubladen; die machen die Sache nämlich so wunderbar einfach und abhakbar. Also vermeintlich.

Denn bei PEGIDA greifen sie einfach nicht. So gar nicht. Und schon haben wir ein Problem. Sobald wir uns keine Deutungshoheit mehr einbilden können, bleibt uns kollektiv nur noch der Reflex Hohn und Spott übrig; auch gemeinhin als gemeinsames Teppich Hochheben bekannt.

Wenn ich die Augen nur fest genug schließe, dann gibt es die Deppen einfach nicht. Ach, wenn es doch wirklich so einfach wäre.

Und genau dieses über Jahrzehnte antrainierte Verhalten ist Ursache und Wirkung in Einem. Man sollte doch meinen, dass wir nach dem Dritten Reich, nach Hoyerswerda und Co. so langsam mal dazu lernen.

Und nein, es geht dabei gar nicht um Nazis per se. Es geht erst einmal darum, wie wir mit verstörenden Dingen umgehen. Dingen, die angeblich nicht sein dürfen. Dingen, die angeblich nur ganz Wenige betreffen. Dingen, die wir nicht verstehen, die wir nicht einordnen können.

Denn es kann ja angeblich nicht sein, dass wir alle kollektiv an der Entstehung von PEGIDA mit Schuld sein könnten. Was gehen uns diese komischen Deppen mit ihren komischen Ängsten an. Und vor allem: Warum machen die etwas, was wir, wenn es denn drauf ankommt, so gar nicht hinbekommen. Warum gehen die auf die Straße und fordern dann auch noch Dinge, die stellenweise sogar Sinn machen?

Was nicht sein kann, dass gibt es auch nicht in diesem Land. Wir sind das Apple Europas: We’re holding it wrong.

Es kann nicht sein, dass wir hier jahrzehntelang große Gruppen an Menschen immer weiter im Stich lassen, immer weiter ausquetschen und sich alleine überlassen. Es kann nicht sein, dass wir hier jahrzehntelang institutionalisiert wegschauen, wenn ‘rechte’ Tendenzen aufkeimen. Es kann nicht sein, dass wir hier die permanent gängeln und überwachen, die noch die Courage haben, gegen diese Tendenzen ein Zeichen setzen zu wollen. Es kann nicht sein, dass wir die perfektionierte Gehirnwäsche in der Bertelmannschen Freiluftversuchsanstalt schlucken, wie die Klinikpackungen an blauen Pillen.

Und dann kann es schon gar nicht sein, dass sich da im Sumpf dieser fast 90 Millionen Affen ein paar zusammentun und gegen diesen Irrsinn aufrebellieren.

Und die Konsequenz darauf kann nur sein, dass man die Art des Rebellierens direkt im Keim mit Hohn und Spott ersticken muss.

Ja, ich weiß. Fakten, Fakten, Fakten. Jetzt auf einmal sollen sie zählen. Jetzt auf einmal zählt die vorgebliche (vergebliche?) Wahrheit. Wir haben jahrzehntelang wahrheitsresistente ZDF-Fernsehgarten-Zuschauer und CDU-Wähler herangezüchtet und wenn die sich dann – oh Wunder – dementsprechend verhalten und aufführen, dann ist das Geschrei groß.

Wir haben jahrzehntelang die Urängste bedient und gefüttert und wenn diese dann ihre nackte, hässliche Fratze zeigen, dann will es keiner von uns gewesen sein; schon gar nicht wir ach so toleranten digitalen Ureinwohner mit iPhone. Wir sind so tolerant, dass alle Menschen, die nicht unserem, auf unsere Bildschirme begrenzten, Weltbild entsprechen, nur Nazis sein können, sein müssen.

Bitte wer von uns hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten tatsächlich aktiv – und damit meine ich garantiert nicht die Anzahl der Retweets – etwas dagegen unternommen, dass sich die zurück gelassen und geblieben Menschen in unserer Mitte nicht in traurigen, trüben bis braunen Tümpeln ansammeln müssen?

Also ich habe genau gar nichts getan.

Wortansammlungen im Internet absondern hilft niemandem. Meine Probleme kreisen um zu langsame Upload Geschwindigkeiten, Bugs in einem unnötigen Betriebssystem eines unnötigen mobilen Telefons, wo ich am billigsten meine wöchentlich gewaschene und gewachste Autos betanken kann und ob das Bio aus der LPG auch wirklich Bio ist.

Und ihr so?

Aber, aber, aber, die kann man doch nicht ernst nehmen, das sind doch alles Deppen und latente Nazis …

Und damit wären wir dann wieder am Anfang. Teppich hoch gehoben und mit viel Hohn und Spott das, was nicht sein kann und darf ganz schnell drunter gekehrt.

Wieder nichts gelernt für Morgen. Willkommen in der Mitte Deutschlands. Erst die AfD, jetzt PEGIDA und was kommt morgen?

Wie ich uns kenne, nur ein noch größerer Teppich …

Aktualisierungen für Umsatz Pro, Standard und Mini erhältlich

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Auch wenn es vorweihnachtlich ruhig hier war, ich habe nicht nur mit dem Ollerum kuschelnd auf dem Sofa gelegen. Ich habe an Jobs gearbeitet und Umsatz verbessert.

So wird beim Ausdruck des Kassenbuchs jetzt (wieder) der Bestand pro Vorfall angezeigt, auch wenn man zwischendurch Löschungen vorgenommen hat. Des Weiteren habe ich unter der Haube aufgeräumt und kleinere Fehler behoben …

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Sehr schlau, Apple!

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Das ist dann wie mit den Tabak- und Alkoholkonzernen. Bei den einen muss immer Nachwuchs her, weil die bisherige Kundschaft elendig verreckt und bei Apple muss dringend Nachschub her, da die bisherigen Entwickler im App Store elendig verhungern.

Da bin ich ja mal gespannt, wann Apple die erste Anti-Developer-Werbekampagne entwickeln und sponsern lässt, damit noch mehr Deppen drauf reinfallen.

Also, liebe Kinder, hört nicht auf Apple, hört auf den Onkel Michael: Ja, lernt alle Coden. Und dann bitte, bitte und zu eurem eigenen Schutz, geht mit euren Apps ja nicht in den App Store. Macht etwas Eigenes. Ihr braucht Apple nicht. Und nein, rauchen muss auch nicht unbedingt sein. Und wenn, dann nur, damit das mit dem Grass besser klappt …

Der Lesebefehl für heute

Die Stürme des 20. Jahrhunderts tobten bedauerlicherweise bevorzugt – zumindest mein Großvater sah das so – am Esstisch meiner Großeltern.

Ad Astras